Das Tagebuch Teil 01
Datum: 12.04.2019,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: bychoosie
... Adele oder „Deli" in einem Zimmer. Wir waren inzwischen richtig gute Freundinnen geworden. Nur eines wunderte mich: Manchmal verschwand sie abends irgendwohin und kam erst gegen Morgen zurück. Dann machte sie einen besonders glücklichen und gelösten Eindruck. Auf meine Fragen, wo sie denn die Nacht gewesen sei sagte sie immer nur: „Das wirst du alles noch selbst erfahren. Du bist bald soweit."
Es war dann wenige Tage vor meinem??.(unleserlich) Geburtstag, als dieser zuerst von mir kaum beachtete Wendepunkt in meinem Leben eintrat. Es war in diesem Jahr ein sehr heißer Sommer, weshalb Deli und ich (mich nannte sie übrigens Kati) es vorzogen nackt zu schlafen. Ich hatte mich in den vergangenen drei Jahren stark verändert. Zum Einen lag das an der Bildung, die ich inzwischen genossen hatte. Zum Anderen hatte sich jedoch mein Äußeres stark verändert. Meine Formen waren rundlicher, weicher, eben fraulicher geworden. Auf meiner Brust waren zwei allerliebste Hügelchen gewachsen, die zu streicheln und zu kneten mir außerordentliches Vergnügen bereitete. Am auffälligsten war jedoch der dichte schwarze Haarbusch, der jetzt meine Spalte versteckte. Er verleitete immer dazu, darin oder darunter etwas zu suchen. Oft betrachtete ich mich in dem kleinen Silberspiegel, den mir meine Mutter bei einem ihrer wenigen Besuche mitgebracht hatte. Und, um es ehrlich zu gestehen, ich genoss die bewundernden Blicke meiner Freundin, wenn ich mich so nackt im Spiegel betrachtete. Wenn sie mir dann ...
... mit zärtlichen Fingern über meine Brüste strich bekam ich jedes Mal eine Gänsehaut. Bei ihr traute ich mir ein Gleiches noch nicht.
An jenem heißen Sommerabend legten wir uns also wie üblich nackt ins Bett. Ich war gerade am Einschlafen, da hörte ich aus dem Bett meiner Freundin Geräusche heftiger Bewegung sowie leises Seufzen und Stöhnen. Im fahlen Schein des Mondes sah ich Kati mit weit gespreizten Beinen im Bett liegen, zwischen denen ihre Hand einen schnellen Tanz aufführte. Ihr ganzer Körper wand sich und dazu seufzte und stöhnte sie. Ich war zutiefst erschrocken. Ich glaubte nicht anders als das meine Freundin von einer Krankheit befallen worden sei. Schnell sprang ich auf und lief nackt wie ich war zu ihr. „Deli, was ist dir? Wie kann ich dir helfen? Soll ich eine der Schwestern holen?" Doch statt einer Antwort hörte ich nur stärkeres Seufzen. Ihre Hand beziehungsweise die Finger ihrer Hand wirbelten noch schneller zwischen ihren Beinen in, wie ich jetzt sah, ihrer Spalte.
Plötzlich schnappten ihre Beine zusammen und klemmten ihre Hand ein. Eine Reihe krampfartiger Zuckungen durchlief ihren Körper. Angstvoll schloss ich meine Arme um sie und presste mein Gesicht an das ihre. Langsam beruhigte sich meine Freundin und ich kam wieder etwas zu mir. Jetzt erst wurde mir bewusst, dass ich beim Umarmen ihre eine Brust umfasst hatte. Rasch wollte ich die Hand wegnehmen, doch meine Finger waren wie angeklebt. Es war ein wunderbares, ganz eigenartiges Gefühl, dieses feste ...