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Die Verbrannte
Datum: 17.04.2020, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byHartMann
... schnell, nur ein Formular muss ich dafür ausfüllen." Ich setze mich innerlich seufzend auf das Sofa, sei dreht sich um und holt einen kleinen Laptop aus dem Bücherregal. „Möchten Sie einen Tee?" fragt sie. Tee? denke ich. Ich will ein grosses Bier und Fussball, also mach hinne, Puppe! Zivilisiert antworte ich: „Nein danke, geht schon" und lehne mich im Sofa zurück. Sie setzt sich mir gegenüber auf eine Sessel und startet den Computer. Während sie beginnt zu tippen ruckelt sie sich mehrmals zurecht und dann.... Wow, sie winkelt die Beine an und stellt die Füsse auf den Glastisch zwischen uns, tippt aber weiter. Sie kann mich nicht mehr sehen, der Laptop auf ihrem Schoss verbirgt mich. Aber ich kann sie sehen. Und wie. Zwischen ihren Knien spannt sich der seidigweisse Kimono, fällt etwas auf und offenbart ihre nackten Schenkel. Und dazwischen, in einem ...was ist das? Mintgrün? In einem mintgrünen Höschen ihre pralle Fotze. Vollippig drücken sich die Konturen durch den dünne Stoff, saftige Schamlippen gegen seidigen Stoff. Und da, ist das ein dunklerer Fleck? Ich starre wie gebannt unter ihren Kimono.... „So" sagt sie, rappelt sich auf, drückt zweimal energisch auf eine Taste und legt dann den Computer zur Seite, „das müsste so in Ordnung sein". Irgendwo beginnte ein Drucker zu klappern, während ich völlig entgeistert vor mich hinstarre. Oh Mann, so dreist bin ich ja noch nie geflasht worden. Zeigt mir genüsslich ihren saftige camel toe und tut als wäre nichts. ...
... Die Erzieherin meines Sohnes. Sie kommt zurück und hält zwei Bogen in der Hand. „Können wir die zusammen ansehen und unterschreiben?" Auch das noch, ich will nur los und eine Bier und Fussball. Stattdessen muss ich dieser wildgewordenen Zeigerin als Publikum dienen. Wenn man denn noch etwas mit ihr anfangen könnte, aber die Erzieherin meines Sohnes! Meine Frau sieht sie jeden Tag. Zu dicht an zuhause. Niemals in den eigenen Hinterhof kacken. Sie stellt sich rechts neben mich und legt die beiden Papiere auf den Tisch, ununterschriebene Bescheinigungen, beugt sich vor und erklärt, zeigt mit dem Finger. Sie riecht gut, ich fühle ihre Wärme neben mir. Ihr Hals ist lang und glatt, dunkelbraun, seidig, es baumelt ein kleiner Anhänger an einem Goldkettchen, unterbricht die geschwungene Linie ihres Halses, die in ihre Brust über .... oh Mann, der Kimono ist vorgefallen, ich kann seitlich völlig ungehindert hineingucken. Ich schiele aus den Augenwinkeln hinüber. Ihre Brüste.... kein BH, nichts. Die Brüste sind gross, schwer, bewegen sich etwas, während sie erklärt. Sehr kleine hellere Dreiecke, kaum grösser als die Brustwarzen. Sie muss winzige Bikinis tragen. Hektisch irren meine Augen zwischen den Papieren, wo sie erklärt und diesem Schauspiel hin und her. Nicht erwischen lassen. Aber das ist einfach zu gut. Herrlich, diese Brustwarzen. Gross, hart, dunkel, wie zwei grosse rote Bohnen, nur dunkler, etwas schrumpeliger. Den dunkle Fleck in ihrem Höschen habe ich mir also ...