1. Kaviarqueen


    Datum: 01.08.2020, Kategorien: Fetisch Autor: Eric

    Vorwort in eigener Sache : Da die - wenn auch wenigen - Reaktionen auf meinen ersten Beitrag positiver waren als erwartet, und Wünsche geäußert wurden, ich möge mehr zu diesem ausgefallenen Thema schreiben, "riskiere" ich also einen weiteren Beitrag.
    
    Partner und erst recht Partnerinnen für "Kaviarsex" zu finden ist extreme Glückssache. Ich hatte dieses Glück bisher zweimal. Einmal über eine Anzeige auf einer einschlägigen Plattform und einmal per Zufall. Von letzterem Ereignis soll hier die Rede sein.
    
    Ich wollte nach einem anstrengenden Arbeitstag noch eine Stunde am See entspannen. Meine Lieblingsstelle, wo sich auch manchmal etwas schräge Leute aufhielten, die auf Sexabenteuer aus waren, war nur in 10 Minuten Fußweg durch den Wald erreichbar. In Vorfreude auf ein entspannendes Bad und zwei, drei Zigaretten hatte ich gar keine weiteren Hintergedanken - wohl die beste Voraussetzung für das, was sich dann ergab.
    
    Ich war fast am See angekommen als mir eine junge Frau entgegen kam. Sie mochte Ende 20 oder Anfang 30 sein. Sie war splitternackt und trug eine Sonnenbrille. Dass Leute im angrenzenden Wald nackt herumliefen, war nichts ungewöhnliches. Ungewöhnlich war allerdings die "Dame" selbst. Sie war mittelgross, hatte eine ansprechende Figur, kleine, feste Brüste und war stark tätowiert und gepierced. Ohren, Nase, Brustwarzen und Schamlippen waren mit Ringen verziert, ihre Oberarme und ihre Brustansätze schmückten bizarre Tätowierungen in Form von Figuren und Mustern, ebenso ihre Oberschenkel und ihren gesamten Intimbereich. Dazu kam ein fast schon glatzenhafter Kurzhaarschnitt.
    
    So eine Frau hatte ich in Natura noch nie gesehen. Ohne eine Reaktion ging sie an mir vorbei. Ich konnte es nicht lassen, mich nochmal nach ihr umzudrehen und stellte fest, dass auch ihr Rücken und ihre Pobacken tätowiert waren. Was für ein Weib - und vor allem, was hatte sie hier splitternackt alleine im Wald vor ?
    
    Ich sah, dass sie in einen Nebenweg abbog. Als sie außer Sichtweise war, folgte ich ihr. Erst glaubte ich, sie verloren zu haben, doch dann sah ich sie - mir den Rücken zugewandt - im Gras hocken. Ich verhielt mich ruhig und beobachtete sie. Was sollte das werden ? Plötzlich hörte ich ein paar laute Fürze, sie stöhnte und eine braune Wurst kam zwischen ihren Arschbacken hervor und fiel ins Gras. Da sie nichts zur Reinigung bei sich hatte, war ich gespannt, wie sie mit der Situation umgehen würde.
    
    Sie stand auf, stellte sich hin und presste ein weiteres Stück Scheiße aus ihrem Hintern. Was nun kam, raubte mir fast den Verstand. Sie klaubte mit den bloßen Händen die braune Masse aus ihrer Arschspalte und rieb sie sich zwischen die Beine. Mit einer weiteren Portion schmierte sie ihre Brüste ein. Am liebsten hätte ich mich geoutet und wäre ihr behilflich gewesen, aber ich wollte sie nicht stören und dieses Schauspiel zu Ende erleben.
    
    Sie verteilte ihren Kaviar sehr sorgfältig auf ihrem Körper, fast schon künstlerisch. Als sie fertig war, traute ...
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