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Verena - 4. Teil - Die Abschlussprüfung.doc
Datum: 15.08.2020, Kategorien: Medien, Autor: Lotte
... befriedigt gewesen wäre - doch weit gefehlt. Nur drei oder vier Zungenschläge auf ihren Kitzler und schon war es wieder um sie geschehen und ein weiterer Schwall Mösensaft sprudelte mir entgegen, den ich nur mit viel Mühe bewältigen konnte. Nur langsam kam Verena wieder zu sich, und erst als ich sie zum wiederholten Male leicht in ihre Schamlippe biss, reagierte sie und begann sich um meinen Schwanz zu kümmern. Ich setzte jetzt auch wieder meine „Arbeit“ fort, ließ aber wohlweislich ihren Kitzler außen vor. Ich genoss die liebevolle Behandlung und vergaß zwischendurch einige Male das kleine Döschen vor mir. Lange jedoch konnte ich diesen herrlich saugenden Mund nicht genießen, denn ich spürte die Säfte bereits in mir hochkochen, weshalb ich Verena auch vorwarnte. Sie ließ sich jedoch nicht stören und saugte und wichste immer weiter, bis ich es dann wirklich nicht mehr halten konnte. Ich spürte noch, wie sich ihre Lippen fester um meinen Schwanz legten, und dann war es soweit. Ich schoss zum ersten Mal in Verenas Mund und ich spürte, wie sie würgte, aber sie ließ nicht locker. Sie schluckte und schluckte, bis der letzte Tropfen aus meinem Schwanz heraus gesaugt war. Erst dann ließ sie von ihm ab, drehte sich wieder um und kuschelte sich an mich. Kein Wort wurde gesagt, wir genossen einfach nur den Augenblick. Erst nach Minuten fragte mich Verena: „Weißt du noch, was du über das „in-den-Mund-spritzen“ gesagt hast?“ Im ersten Moment wusste ich nicht, worauf sie hinaus ...
... wollte, dann aber fiel es mir wieder ein und ich schaute sie ungläubig an. Sie lächelte mich an und nickte nur, bis sie es schließlich doch aussprach: „Ich glaube, dass ich dich liebe.“ Mir fehlten die Worte und ich muss ein ausgesprochen blödes Gesicht gemacht haben, denn mit einer Mischung aus Zweifel und Belustigung fragte sie mich, was mit mir los sei und ob ich verstanden hätte, was sie gerade gesagt habe. Ich jedoch nickte nur verdattert und schaute wohl nun noch blöder aus der Wäsche. Erst Augenblicke später realisierte ich, was geschehen war. Ich zog Verena zu mir heran und gab ihr einen zärtlichen Kuss. „Das ist das schönste, was ich seit langer Zeit gehört habe, aber du solltest Liebe nicht mit Lust oder Leidenschaft verwechseln, “ sagte ich. „Trotzdem ist es ein wunderschönes Kompliment, was du mir gemacht hast, und ich muss gestehen, dass ich dich auch sehr gern habe.“ Verena legte ihren Kopf wieder an meine Schulter und sagte kein Wort. „Ist alles in Ordnung?“ erkundigte ich mich nach einer Weile. „Ich denke darüber nach, was du gerade gesagt hast - ob es Liebe, Lust oder Leidenschaft ist. Aber ich komme immer wieder zum selben Ergebnis: Ich denke, dass ich dich liebe und dass ich immer mit dir zusammen sein möchte.“ Wow, ging es mir durch den Kopf, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. „Hast du gehört, was ich gesagt habe?“ kam auch prompt die Frage, als ich ruhig blieb. „Jaja, habe ich, es kam nur ein wenig unverhofft und ich muss das erst einmal verdauen, “ ...