Die Enjungferung
Datum: 31.08.2020,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: byAngeloW
... mich, als sich ihre Lippen um meinen Ständer schlossen. Mit einer Hand rieb sie mich, hart und langsam während ihr Mund begann, rythmisch an meiner Eichel zu saugen. Ich stöhnte auf, schloss die Augen und bäumt mein Becken ihr hart entgegen. Mühelos drückte Jessica mich zurück auf das Bett, mein Schwanz immernoch in ihrem Mund. Sie ging tiefer, ließ ihn weit in sich gleiten. Zur Antwort erhielt sie mein Seufzen und Japsen, zwei Hände die sich instinktiv in ihr Haar verkrallten. Jessica ließ sich nicht im geringsten davon stören. Mit einer Hand massierte sie meine Hoden und leckte dann flink über meinen Schaft bis zur Wurzel. Dann fing sie an mich zu reiben. Mit harten Griff hielt sie meinen Schwanz umschlossen und so heftig an meiner Vorhaut, dass ich meinen Kopf rücklings in die Kissen presste.
Mit einem Satz war sie auf mir. Ihre Schenkel die gerade eben noch so grazil gewirkt hatten, klammerten sich um meine Beine. Nachwievor hielt sie meinen Schwanz, führte ihn an ihre feucht glänzende Muschi und sank mit einem langen Seufzer daran herab. Aus weiten Augen blickte ich zu ihr auf, das Gefühl war unbeschreiblich. Ich wollte mich zu ihr hochrecken, ihre großen schwingenden Brüste küssen, die anfingen in ihrem langsamen Rythmus zu schwingen. Doch Jessica drückte mich ohne große Mühe wieder auf den Rücken. Ein Grinsen schlich über ihr Gesicht und wich dem Ausdruck blanker Wollust, als sich ihre Augen schlossen und sie mit halb geöffnetem Mund anfing auf mir zu reiten. ...
... "Na Kleiner, gefällt dir das?", schnurrte sie. Zur Antwort stöhnte ich leise auf. "Ohhh jaaa....".
Sie beschleudigte, ihre Hüfte fest gegen mich und forderte mich geradezu heraus, es ihr gleichzutun. Ich passte mich ihrem Rythmus an und hob ihr mit jedem Stoß mein Becken entgegen. Zum Dank schrie sie vor Lust auf, warf den Kopf in den Nacken und versuchte mich wieder in die Laken zu pressen. Doch ich war in Fahrt gekommen. Meine Beine spannten sich und hoben sie mit jedem meiner Stöße von unten in die Luft. Jessica rang nach Atem, warf sich vorwärts auf mich und versuchte durch Geschwindigkeit wieder die Oberhand zu gewinnen. Ihr linker Nippel streifte meinen Mund und ich leckte ihn beherzt. Sie stöhnte auf, presste ihre Brüste noch fester gegen mich. "Ohhhh Sandra, dein Junge ist ein Naturtalent! Ich... ". Ihr eigener spitzer Schrei unterbrach sie, als ich wieder ansetzte und begann sie von unten in die Luft zu heben. Ein winziges Stück Kontrolle gewann ich mit jedem Stoß in ihre triefende Spalte.
Wieder stöhnte sie auf. "Er ist noch so ungestüm." Ein rauheres Stöhnen drang aus der Zimmerecke, wo meine Mutter gesessen hatte. "Dann sollten sie ihn zähmen, meine Liebe. Er ist wie ein junges Fohlen, reiten sie ihn ein!", hauchte Madame Castelli von der Couch. Ihn ihrer Stimme schwang etwas atemloses. Als ich den Kopf drehte sah ich sie im Halbdunkel auf der Couch zurückgelehnt. Ihre Hose hatte sie abgelegt und meine Mutter kniete zwischen ihren Beinen und vegrub den Kopf ...