1. Die Enjungferung


    Datum: 31.08.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAngeloW

    ... Madame Castelli brachte eine Flasche Sekt und drei Gläser. Dann verschwand sie wieder.
    
    Mit einem Mal stand ich im Zentrum der Aufmerksamkeit, als sich Frau Dreyer mir zuwandte. "Sag mir, Angelo, hast du wirklich noch nie mit einer Frau geschlafen?" Ich schüttelte den Kopf und verneinte. Sie zwinkerte mir zu und strich mit den Fingern über mein Gesicht. "Das muss dir nicht unangenehm sein. Ich mag das, weisst du?" Wieder nickte ich. "Und?", wollte sie wissen "gefalle ich dir?" Ich sah auf. Meine Blicke glitten über ihre langen, makellosen Beine, über den Rand ihres Kimonos. Ich wünschte ich hätte mit meinen Augen die Schleife aus dem Gürtel lösen können. Statt augenblicklich über sie herzufallen, nickte ich zaghaft. "Sehr, Frau Dreyer. Sie sehen einfach fantastisch aus." Sie lächelte und ließ einen dunkelrot lackierten Fingernage über meine Lippen wandern. "Einfach Jessica." Meine Mutter lächelte breit und deutete auf mich. "Er gehört ganz ihnen."
    
    Sie kicherte. "Auf jeden Fall leihe ich ihn mir jetzt einmal aus." Mit diesen Worten platzierte sie ihren Zeigefinger unter meinem Kinn und dirigierte mich ganz langsam auf die Füße. "Angelo, ich möchte dass du dich für mich ausziehst. Ganz langsam."
    
    Während ich auf Jessia fixiert gewesen bin, war Madame Castelli unbemerkt wieder hereingekommen. Jetzt sah ich aus dem Augenwinkel, wie sie an einem Stativ hantierte. Ein kleines rotes Licht hing im Halbdunkel einer Zimmerecke -- eine Kamera. Ich schluckte. Nicht genug, dass ...
    ... ich mein erstes Mal unter neugierigen Blicken mit einer völlig Unbekannten erleben würde, es würde auch noch ein Video davon geben! Meine Mutter schien meine Gedanken als erste zu erraten. "Keine Sorgen, Angelo. Das Video nehme ich nachher mit. Es ist nur für den... Hausgebrauch", sie kicherte. "Ein kleines Souvenir wirst du mir doch nicht abschlagen, oder?" Ich wusste es besser, als zu widersprechen.
    
    Langsam begann ich die Knöpfe meines Hemdes zu lösen. Ein breites Lächeln stahl sich auf Jessicas Gesicht. Ich streifte Schuhe und Strümpfe ab und löste dann meinen Gürtel. Mit bebenden Händen zog ich meine Hose herab. Sofort schnellte mein Schwanz heraus und reckte sich ihr hart und pulsierend entgegen. Mit einer fließenden Bewegung öffnete Jessica den Knoten ihres Kimonos. Wie in Zeitlupe floß er ihre Schultern hinunter und fiel schließlich zu Boden. Darunter trug sie ein weißes Spitzenkorsett mit passendem Höschen. Sie drückte sich gezgen mich und küsste mich stürmisch. Zaghaft erwiderte ich den Vorstoß ihrer Zunge, massierte sie mit meiner und presste meinen Körper fest gegen sie. Ihre Arme umschlangen mich, zogen mich hart an sie, mein Schwanz glitt zwischen ihre Schenkel. So umschlungen dirigierte sie mich rückwärts zum Bett.
    
    Ich fiel von ihr gehalten langsam in die weichen Laken, als meine Kniekehlen gegen den Rahmen stießen. Sie stand zwischen meinen weit geöffneten Beinen und sah zu mir herab. Sie ging in die Knie. Ein unwahrscheinliches warmes Gefühl durchflutete ...
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