Verführt und Vorgeführt 01
Datum: 03.09.2020,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: byOrientExpress
... natürlich geschminkt. Mit schönem Schmuck. Das machte sie noch weiblicher als sie schon war.
Vorsichtig legte ich ihre Sachen danach alle wieder an ihren Platz, bevor sie wiederkam, zurück zu den anderen Wäschestapeln, so wie sie von ihr in die Schubladen und Schrankregale hingelegt worden waren. Sie sollte von meiner Leidenschaft für sie nichts merken.
Für mich war Mama unbeschreiblich weiblich. Sie war vielleicht nicht schön, aber doch sehr sinnlich und attraktiv in meinen Augen. Eine Witwe. Mein Vater war früh verstorben und sie lebte die ganze Zeit danach allein mit mir. Einen festen Freund oder Liebhaber hatte sie nicht, soweit ich es mitbekam.
In letzter Zeit hatte ich angefangen, im Badezimmer auch ihre schmutzige Wäsche im Korb zu durchwühlen. ich hielt ihre gebrauchten Pantys, Slips, Tangas und ganz besonders ihre Strings an die Nase und sog ihren wunderbaren Duft im Schritt ein. Eine ganz milde Mischung aus ihrem mütterlichen Eigengeruch, einem Hauch ihres Parfüms und ihrer Hautcreme, ganz bisschen nach Schweiß und Pisse. Ich roch ihren Geruch gerne. Ich war ganz wild danach manchmal. Ich wichste mir regelmäßig dabei und stellte mir vor, wie ich mich in ihren Schritt und ihre feuchten Möse vergraben würde, sie ausgiebig lecken würde. Mich dann von hinten tief zwischen ihre prächtigen Arschbacken abtauchen, während sie sich von mir verwöhnen lassen würde. Sie würde sich dann auf mich setzen, mir ihren Arsch ins Gesicht drücken, mit ihren feisten festen ...
... Schenkeln umklammern und mir fast die Luft abschnüren.
Ich nahm mir einige Male einzelne Pantys aus dem Korb abends mit ins Bett und zog sie ein oder zweimal sogar morgens zur Schule an statt meiner eigenen Unterhosen. Ich fühlte mich großartig dabei. In bestimmten Momenten sogar wie sie. Unbeschreiblich weiblich. Ich spürte dadurch ihre Nähe und Wärme, wenn mein Schwanz sich bei jeder Bewegung an den Stellen am Stoff rieb, an denen ihre Fotze und ihr Arsch sich kurz vorher auch gerieben hatten. Mein Lustkolben wurde immer steif von dieser Reibung und von meinen Fantasien und ich war immer kurz vor dem Abspritzen.
Keiner in der Schule ahnte, was ich unter meinen Jeans an hatte. Wenn ich es nicht mehr aushalten konnte, ging ich auf die Schultoilette, wichste mir einen und dachte an sie. Zuhause legte ich dann alles wieder unauffällig in den Wäschekorb. Sie arbeitete ja meist tagsüber und kam erst spät nach hause.
Ich mochte ihren prallen, prächtigen Arsch und ihre kräftigen, aber wohlgeformten Beine, die sie im Sommer so gerne und bedenkenlos nackt zeigte. Ich liebte ihre großen wogenden Brüste, vor allem wenn sie neben mir ging und ich immer wieder einen kurzen Blick drauf werfen konnte. Ein Urweib. Eine Urmutter. Eine schöne sinnliche Matrone, die mir gehörte und ich auch ihr. Ich mochte es auch, mit ihr einkaufen zu gehen oder mal hin und wieder gemeinsam auszugehen, wenn sie keine Zeit hatte zu kochen. Sie genoss diese Zeiten mit mir. Und ich ebenso. Ich legte es sogar ...