1. Verführt und Vorgeführt 01


    Datum: 03.09.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byOrientExpress

    ... in sie hinein pumpen. Ich war wie von Sinnen. Ich griff nach ihrem Nachthemd, schob es hoch, sah ihren dicht bewaldeten Venushügel, die geschwollenen feuchten Schamlippen, die glänzend hervorschauten...
    
    Sie wehrte mich aber instiktiv sofort ab, schlug meine Hände zur Seite, sprang einen halben Schritt zurück. Ihr Blick veränderte sich. Ihre Augen wurden schmaler.
    
    "Nein, nein, nein... es ist verboten... Das darfst du nicht, mein kleiner wilder Junge. Noch nicht. Nicht so ungestüm. Du bist noch nicht soweit. Erst wenn ich es dir erlaube... Ich bin deine Mutter... Vergiss das nie... Vertraue mir. Ich führe dich... Die Zeit wird kommen..." flüsterte sie mit belegter Stimme und sah mir dabei tief in meine Augen.
    
    Ich war enttäuscht und irritiert. Aber ihr Blick und ihre Worte waren bestimmt. Mein Zauberstab verlor etwas an Kraft.
    
    "Geh jetzt ins Bett. Ich werde es auch tun. Morgen früh hast du Schule. Und ich muss morgen auch arbeiten. Komm aber sofort nach der Schule nach Hause. Trödel nicht rum. Wir bekommen Besuch. Meine Schwester Maria und unsere neue Nachbarin Lilith kommen zum Kaffee zu uns. Ich möchte, dass du da bist und Ihnen 'Guten Tag' sagst..."
    
    Was hatte Mama vor? Hatte sie etwas vor? Ihre jüngere Schwester Maria war eine Verhuschte, die es aber faustdick hatte. Und die neue Nachbarin Lilith war einfach eine animalische Wucht. Groß, rätselhaft und unnahbar so schien es mir. Mama hatte sich mit ihr angefreundet. Beide saßen öfter nachmittags bei Lilith. Sie ...
    ... hatten offensichtlich einiges zu erzählen. Ich war gespannt.
    
    "Warte noch einen Moment, Mäxchen..."
    
    Mama nahm ihr dünnes ledernes Haarband ab und löste damit ihre schönen blonden Haare, die ihr auf die Schultern fielen. Sie sah jetzt wie ein Engel aus. Sie lächelte, kam auf mich zu, griff meinen halbsteifen Schwanz und meine Eier, band beides mit ihrem schwarzen Lederband fest zu einem Päckchen ab, aber nicht zu fest. Die Enden der Schnur verknotete sie zu einer hübschen Schleife oberhalb der Schwanzwurzel.
    
    Dann nahm sie ihre dünne Goldkette mit dem kleinen goldenen Amulett, den zwei Skorpionen, die ineinander verschlungen waren, von ihrem Hals ab und legte sie mir um den Hals. Es war wie meine Inbesitznahme durch Mama. Ein archaischer Vertrag zwischen Mutter und Sohn. Ein unauflöslicher verdorbener Pakt.
    
    "Ich erwarte, dass du das bis morgen Abend trägst!"
    
    Ich schlich verwirrt, erregt und nackt mit meinem festgeschürten Schwanz in mein Bett. Legte mich hinein und wusste nicht, ob ich überhaupt noch schlafen konnte, so elektrisiert wie ich war. Einen Moment später erschien aber Mama wieder in der Tür. Sie hatte eines ihrer Pantys in der Hand, hob ihr Nachthemd hoch, rieb das Höschen kräftig an ihre feuchte Möse, wischte sich auch den Arsch damit ab, zog den Stoff noch einmal gründlich ganz durch ihren Schritt und grinste mich obszön und verführerisch an.
    
    "Hier, damit du besser einschlafen kannst, ein Knuddelwuschel für dich, das nach mir riecht... Schlaf gut, ...
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