1. Verführt und Vorgeführt 01


    Datum: 03.09.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byOrientExpress

    ... mein liebstes Mäxchen..." und warf mir ihr köstliches Höschen aufs Bett. Ich biss leidenschaftlich hinein und saugte das vertraute intensive Aroma ein, das mich sofort beruhigte.
    
    "Gute-Nacht-Küsschen?!" fragte sie noch. Ich schaute Mama erwartungsvoll an.
    
    Sie kam an mein Bett, öffnete ihr Nachthemd oben, holte mit beiden Händen ihre großen Brüste hervor, rieb sie mir liebevoll und warm ins Gesicht, ließ mich ihre prallen Euter liebkosen, küssen und an den kräftigen, dunklen Brustwarzen nuckeln.
    
    "Das war ein sehr schöner Abend, mein kleiner Schatz... Und hier eine kleine zusätzliche Belohnung für dich, weil du so brav warst..."
    
    Sie hob ihr Nachthemd wieder bis zur Taille hoch, ließ mich ihren dunklen, kurz getrimmten, dichten Venushügel bewundern, drehte sich um und zeigte mir ihre kräftigen Arschbacken, die sie mit beiden Händen etwas auseinander hob, spreizte im Stehen ihre Schenkel, ging dann tief in die Hocke bis zur Bettkante, sodass ich mein Gesicht und meine Zunge tief in ihr Allerheiligstes stecken konnte. Ich leckte und küsste sie leidenschaftlich und ausgiebig. Ihre Fotze umschloss meinen Mund und meine Nase, mein ganzes Gesicht wie eine nasse Maske, die mir fast die Luft wegnahm. Es schmeckte und roch viel intensiver als ihre Dessous.
    
    Ich wühlte mit Mund, Zunge und Nase in ihrer saftigen Fotze und kostete ihren Nektar, der reichlich aus ihrer mütterlichen Spalte floss. Sie stöhnte und spritze ihren Saft. Es schmeckte süßsauer. Ich griff fest in ...
    ... ihre Arschbacken, riss sie auseinander soweit ich konnte und genoss die Aussicht auf ihre triefende, weit geöffnete Fotze dicht über mir.
    
    Sie kam mit einem gewaltigen Schwall in mein Gesicht. In mehreren Schüben. Zitterte gewaltig. Verkrampfte sich auf mir. Stöhnte immer lauter. Presste und rieb sich mit ihrem großen Arsch, ihrer saftiger Fotze und ihren kräftigen glatten Schenkeln gegen mich. Immer heftiger. Sie erdrückte mich fast. Dann wurden ihre Bewegungen immer langsamer und langsamer. Sie winselte leise und schluchzte etwas. Sie blieb eine Weile ermattet einfach auf meinem Gesicht sitzen. Ihre und meine Säfte hatten mich und das Bettlaken völlig besudelt und nass gemacht. Ich hatte auch nicht richtig gemerkt, dass ich während dessen abgespritzt hatte. So gewaltig war der Mundfick. Ich schnappte nach Luft und war glücklich. Das erste Mal mit meiner eigenen Mama. Sie rollte sich von mir ab und stand langsam mit weichen Knien auf. Ich blieb einfach in meinem beschmierten und verdreckten Bett liegen. Sie zog sich dann ihr Nachthemd über den Kopf aus, stand nun nackt und groß und glänzend neben meinem Bett in aller ihrer Pracht und durch gefickten, verschwitzen Schönheit. Sie hatte einen seligen Ausdruck und lächelte kaum merkbar.
    
    "Du kleiner verfickter, geiler Hurensohn, du. Hat's dir geschmeckt, mein Kleiner?..."
    
    Mama gab mir einen besorgen, aber fürsorglichen und hingebungsvollen Gute-Nacht-Kuss auf meine verschmierten Lippen.
    
    "Du bist ein guter Junge, mein ...
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