1. Penny Starlight Ch. 04


    Datum: 04.09.2020, Kategorien: Fetisch Autor: byhardcorefrank

    ... festen, entschlossenen Stöße erschütterten mich bis ins Mark.
    
    Es war der Himmmel auf Erden! Ich verlor jede Selbstkontrolle, überließ mich mit Haut und Haar den Wellen wabernden, brodelnden Genusses, die Roalds dickes, kraftstrotzendes Liebeszepter durch meine dampfende Möse und meinen zitternden Leib branden ließ. Diesmal war Roald wesentlich ausdauernder als bei unserem ersten Fick, peitschte mich erbarmungslos von einem Höhepunkt zum nächsten, bis ich nicht mehr schreien, sondern nur noch heiser krächzen konnte. Diese Nummer schien gar kein Ende nehmen zu wollen, und so sehr ich es genoß, Roalds herrlich strammen Pint in mir zu fühlen, drohte meine Lust allmählich in Schmerz umzuschlagen.
    
    Roald schien ganz ähnlich zu empfinden. Auch seine Urlaute klangen bei weitem nicht mehr so lustvoll wie zu Beginn unseres zweiten Liebesakts. Vielmehr hörte sich sein angestrengtes Ächzen und Schnaufen an, als würde er sich verzweifelt nach dem Orgasmus sehnen, der sich jedoch partout nicht einstellen wollte.
    
    Langer Rede kurzer Sinn: Urplötzlich drohte unser zweiter Fick, der so grandios begonnen hatte, in ein für uns beide gleichermaßen schmerzhaftes Fiasko zu münden.
    
    Zum Glück kam mir die rettende Idee gerade noch rechtzeitig. "Zieh' ihn raus!" kommandierte ich barsch.
    
    "Aber..." begehrte Roald mit schriller Stimme auf.
    
    "Kein 'Aber', zieh' ihn raus!" wiederholte ich hart, setzte dann aber wesentlich sanfter hinzu: "Bitte, Roald, vertrau mir!"
    
    "Na gut!" gab er sich ...
    ... ächzend geschlagen und zog sich langsam und widerwillig aus mir zurück, worauf ich wieselflink die Position wechselte, mich in die Rückenlage begab, meine Knie anzog und mit meinen Füßen nach Roalds von meinen inneren Säften schlüpfrigen, aber dennoch krebsrot gevögelter Männlichkeit griff.
    
    "Oh, Penny, jaa, das ist es...du bist genial!" stöhnte er auf, als ich sein Glied zunächst ganz zärtlich mit den Zehen kitzelte, ehe ich es schließlich zwischen meine weichen, rosigen Fußsohlen bettete.
    
    "Danke, mein Engel!" konnte Roald noch schluchzen, "oh, danke, danke, danke!" Dann kam es ihm, und sein ganzer Körper erzitterte unter einem heftigen Lustkrampf, der ihn um ein Haar vom Diwan geworfen hätte. Das Sperma sprudelte in einem dicken, kräftigen Schwall aus ihm heraus und landete auf meinen hohen, schneeweißen Fußristen, wo ich das warme, glibbrige Zeug genüßlich mit meinen Fingern einmassierte.
    
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    Als wir beide wieder wir selbst waren, lagen wir noch eine ganze Weile völlig erschöpft, aber vorerst wunschlos glücklich auf dem breiten Diwan. Roald und ich hatten unsere nackten Körper eng aneinander gekuschelt, und ich spielte gedankenverloren mit einer seiner dichten braunen Locken, während Roald meine Brüste streichelte und mich wieder und wieder zärtlich küßte.
    
    "Sag mal," murmelte ich träge. "Was findest du eigentlich ausgerechnet an meinen Füßen so toll?"
    
    "Toll, meine Liebe," versetzte Roald mit einem träumerischen Lächeln, "finde ich einfach alles an dir! Aber ...