Penny Starlight Ch. 04
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Fetisch
Autor: byhardcorefrank
... hübsche junge Frauen sind etwas so wunderbares, daß es kaum eine Region ihres Körpers gibt, die nicht den einen oder anderen Fetischisten in ihren Bann zieht! Der eine steht auf große Brüste, der nächste auf pralle Hintern, und ich fahre nun einmal auf hübsche Füßchen ab. Das bedeutet jedoch keineswegs, daß ich den Rest von dir weniger mag! Im Gegenteil: Daß du so niedliche Ballerinenfüße hast, macht mich nur um so schärfer auf alles andere! Du bist ein Mädchen, das mich sowohl als Künstler inspiriert als auch das Tier in mir weckt!"
Mit diesen Worten erhob er sich von dem luxuriösen Ruhemöbel, öffnete eine Schublade seines Schreibtischs und holte eine dieser großformatigen Mappen daraus hervor, in denen Maler ihre Bilder und Zeichnungen aufbewahren.
"Mein Gott, mir fehlen die Worte!" stieß ich völlig verdattert, aber auch tief bewegt hervor, als Roald mir eine ganze Sammlung von ihm gefertigter Kohleskizzen präsentierte, die ausnahmslos mein Gesicht zeigten - und zwar aus allen nur erdenklichen Perspektiven. "Die sind dir wirklich gelungen! So naturgetreu, daß man die Bilder fast für Schwarzweißfotos halten könnte! Ich bin beeindruckt!"
"Und jetzt, meine heimliche, kleine Muse, kenne ich endlich auch den Rest von dir!" sagte Roald mit einem sphinxhaften Lächeln.
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Nun, in den nächsten drei Monaten erforschte und studierte er meinen Körper noch viel eingehender und fertigte aus dem Gedächtnis ein Aktgemälde von mir, das er als "ewige Erinnerung" an mich ...
... behalten wollte, wie er es in seinem etwas melodramatischen Duktus formulierte.
In jenem letzten Vierteljahr unserer Schulzeit fickten wir, was das Zeug hielt, und ließen dabei kaum eine Ferkelei aus. Und wann immer es das Wetter zuließ, daß wir es im Gartenpavillon seiner Eltern treiben konnten. bestrich Roald meine Fußsohlen tatsächlich mit Honig oder Nutella und schleckte sie danach so ausgiebig und gewissenhaft ab, daß tatsächlich keine Spur des zähen, bernsteinfarbenen Nektars oder der fettigen Nußcreme mehr daran haftete.
Mitunter liebte er es aber auch, mit mir ins Badezimmer zu gehen und meine Füße mit den erlesensten und teuersten Seifen zu waschen, sie mit Rosenöl und anderen wohlduftenden Essenzen zu salben und erst seine erhitzten Wangen, dann seine dicke, harte Rammelstange an meinen geschmeidigen Sohlen zu reiben oder sich von mir mit den Zehen kitzeln zu lassen, bis er stöhnend und keuchend Erfüllung fand und seinen eigenen kostbaren Balsam auf meinen Treterlein verspritzte.
Es war eine himmlische Zeit, doch leider verloren wir uns nach dem Abitur für lange Jahre aus den Augen. Das lag daran, daß ich in meiner schwedischen Heimat studierte, während Roalds steinreiche Alten ihrem Sprößling einen Studienplatz auf der US-Eliteuniversität Harvard in Massachusetts spendierten.
Doch als wir uns viele Jahre später in den Staaten wiedersahen, flammte die alte sinnliche Leidenschaft aus glücklichen Pennälertagen sogleich wieder auf. Bis dahin jedoch hatte ich ...