1. Schadensersatz


    Datum: 04.09.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byplusquamperfekt

    ... Vogel."
    
    Ich hörte, wie Silke die Haustür aufschloss.
    
    „Das ist sie. Halt bloß die Klappe, Mann."
    
    „Also abgemacht?"
    
    Die Situation eskalierte in einem Meer von unzusammenhängenden Gedankenfetzen. Als Silke schon in die Küche trat, presste ich gegen meinen Willen ein „Ja" hervor.
    
    ***
    
    Nun gab es kein Zurück mehr. Ein Mann, ein Wort. Und ich war jetzt ein Mann. Vielleicht würde Silke sich ja weigern? Zwingen würde ich sie nicht. Scheiße, in was hatte ich mich da bloß reingeritten? Ich war total verunsichert und verwirrt. Es ging mir nicht einmal darum, mich nicht vor ihm zu blamieren.
    
    Irgendwie geriet ich in einen Machtrausch. Silke tat tatsächlich, was ich ihr sagte. Sie hob ihr Kleid an und zeigte uns ihre blanke Maus. Ich handelte aus dem Unterbewusstsein, wenn ich ihr Befehle gab. Es kam irgendwo von ganz tief unten, aus den Abgründen meiner Persönlichkeit, aus Orten, an denen ich noch nie bewusst geweilt hatte.
    
    Als ich sie mit Teil 2 seines Ansinnens konfrontierte, legte sie dann aber doch ihr Veto ein. Verblüfft stellte ich fest, dass mir ihr Widerspruch zwar nicht gleichgültig war, mich irgendwie aber sogar noch anstachelte. Plötzlich kam mir der Geistesblitz. Ich würde ihr einfach die Augen verbinden. Dann würde sie gar nicht mehr mitkriegen, wer wann was machte. Leichter für sie, leichter für uns. In der Küche war nichts, was wir hätten benutzen können, die Geschirrtücher waren eindeutig zu klein.
    
    Ich hatte noch mein großes, schwarzes Tuch, das ...
    ... ich mal für mein kleines Regal angeschafft hatte, damit mir die darin befindlichen CDs nicht so vollstaubten. Als ich zurückkehrte, waren die beiden in ein Gespräch vertieft. Sie bemerkte mich nicht einmal, bevor ich das aufgewickelte Tuch um ihren Kopf schlang. Sie wehrte sich nicht, machte keinerlei Anstalten, das Tuch runter zu reißen. Ich machte einen ordentlichen Knoten. Hoffentlich war ihr das nicht zu eng.
    
    Zwille starrte mich an, mit einer Mischung von Fassungslosigkeit und schierer Begeisterung. Die Tüte ruhte bereits in seinen stark zitternden Händen. Angezündet hatte er sie vor lauter Aufregung nicht. Ich war turmhoch überlegen.
    
    „Silke, steh auf."
    
    Sie erhob sich langsam und stand ein wenig unsicher vor dem Tisch. Ich stellte den Stuhl zur Seite und zog sie ein wenig zurück. Ihr Atem ging schneller. Ihr Gesicht war leicht gerötet.
    
    „Zieh dich aus."
    
    Folgsam streifte sie das einteilige Sommerkleid ab. Stand nackt und schutzlos vor unseren gierigen Augen.
    
    „Wow!" entfuhr es Zwille. Silke und ich konnten uns das Grinsen nicht verkneifen. Ich trat dich an sie heran. Ließ sie meinen Atem spüren. Griff ihr von hinten genießerisch an ihre herrlichen Titten. Zwille fielen fast die Augen aus dem Kopf. Auch sein Gesicht war stark gerötet. Er kam voll auf seine Kosten. Und nicht nur er.
    
    „Wir gehen ins Wohnzimmer."
    
    Ich drehte sie zur Seite, damit sie nicht gegen den Tisch lief. Sie machte ein paar unsichere Schritte, hielt dann aber unvermittelt an.
    
    „Meine ...
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