1. Schadensersatz


    Datum: 04.09.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byplusquamperfekt

    ... Einkaufstasche. In meiner Einkaufstasche sind ... Kondome. Bitte ... das ist sicherer."
    
    Das war nicht nur eine gute Idee, das war die verspätete Einverständniserklärung.
    
    „Zwille, such du die Dinger. Ich bringe sie ins Wohnzimmer."
    
    Mit einer komischen Hast sprang er auf und wühlte in der Einkaufstasche, die auf der Spüle stand. Ich bugsierte meine nackte Mutter mit kleinen Korrekturen in das Wohnzimmer; drückte sie auf das große Sofa. Ich küsste sie zärtlich. Ihre Erregung war deutlich zu spüren. Nun, da sie sich mit ihrem Schicksal abgefunden hatte, fuhr sie langsam drauf ab. Zwille war uns gefolgt und betrachtete stehend mit weit aufgerissenen Augen, wie ich die Schenkel meiner Mutter öffnete und an ihrer wiederum schon reichlich feuchten Möse spielte.
    
    Ihm wurde es vermutlich genauso eng in seiner Hose, wie mir gerade. Auf mein Zeichen hin zogen wir uns beide aus. In der Tat, er hatte genau wie ich einen heftigen Ständer. Verstohlen sah ich auf sein Gerät. Etwas kleiner als meins, aber empfunden doppelt so dick. Er hatte immer damit angegeben, dass die Frauen da voll drauf abfuhren. Ich war schneller fertig als er und schnappte mir die Tüte vom Wohnzimmertisch. Wir nahmen Silke in die Mitte, aber so, dass wir sie noch nicht berührten. Ich rauchte an und steckte ihr das Teil in den Mund.
    
    Sie zog hastig daran, und wollte danach greifen, aber ich hielt ihre Hände fest. Sie seufzte, den Joint im Mundwinkel und zog weiter. Erst nach dem vierten Zug nahm ich ihn ...
    ... ihr aus dem Mund und gab ihn an Zwille weiter.
    
    Schließlich sollte sie diesmal richtig was merken. Wir rauchten schweigend weiter. Kaum hatte er mir das Teil weitergereicht, spielte er sich gedankenverloren am Schwanz, die Augen fest auf den wundervollen Körper meiner Mutter geheftet. Sie hatte eine Gänsehaut an den Armen.
    
    Es dauerte mit dem Rauchen viel zu lange. Mein Herz hämmerte wild und hart in meiner Brust. Ich nahm ihre linke Hand und führte sie an Zwilles Schwanz, ließ ihre Rechte bei mir Hand anlegen. Sollte sie erstmal wissen, was ihr da bevorstand. Sie biss sich auf die Unterlippe.
    
    Mittlerweile kannte ich das ja schon. Das bedeutete, dass sie jetzt richtig geil wurde.
    
    „Na, wie fühlt sich das an?"
    
    „Sehr ordentlich", gab sie mit zitternder Stimme bekannt.
    
    Zwille verdrehte die Augen, als sie bei uns beiden gleichzeitig richtig zulangte. Er stöhnte schon leise. Sein Pimmel schien sich noch weiter aufzublähen. Er verbrannte sich die Finger, als er ungeduldig die Tüte auszumachen versuchte. Er fluchte leise. Das Fluchen ging übergangslos in ein heftigeres Stöhnen über, als Silke etwas kräftiger synchron an unseren Riemen zog.
    
    „Sehr ordentlich ... ich will die Wahrheit hören!"
    
    Sie biss sich wieder auf die Lippe.
    
    „Es ist geil."
    
    „Wirst du jetzt richtig nass? Brennt dir die Fotze beim Gedanken, was wir mit dir anstellen werden?"
    
    „Ja."
    
    „Ja was?"
    
    „Ja ... meine ... Fotze ... ist richtig heiß."
    
    „Brav. Und jetzt blas."
    
    Ich griff an ihren ...
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