1. Khaled: Petra erzählt aus ihrem Leb 09


    Datum: 12.10.2020, Kategorien: Gruppensex Autor: bywschsch

    ... wir in einen Raum, in dem zwei Billardtische standen. An dem einen spielten drei etwas unsympathische Typen, die etwa Ende zwanzig waren. Ich wartete an dem Tisch, an dem nicht gespielt wurde. Wie Khaled auf die anderen zuging, fing sofort eine heftige Diskussion auf Arabisch an, die nicht freundlich klang. Soviel ich mitbekam, stritten sie sich um irgendetwas.
    
    Mit einem Mal sagte der Wortführer der anderen Männer auf Deutsch:
    
    „Hast dich wohl nicht alleine hergetraut, musstest auch noch deine Tusse mitbringen?"
    
    „Die hat überhaupt nichts mit unserem Geschäft zu tun", erwiderte Khaled erbost.
    
    „Gefällt mir, deine Tusse. Machen wir ein Spiel, wenn ich gewinne, kann ich sie ficken. Wenn du gewinnst, hast du keine Schulden mehr", kam es vom Anführer der Gruppe.
    
    Ich schaute fassungslos die Männer an.
    
    „Da hab ich doch wohl auch noch ein Wörtchen mit zu reden!", musste ich meiner Meinung nach darauf reagieren.
    
    „Du hast das Maul zu halten und die Beine breitzumachen, wenn ich gewinne. Seidan passe auf, dass die Tussi nicht abhaut. Mach unten die Tür zu, damit uns keiner stört", befahl der Anführer daraufhin.
    
    Einer der Männer lief die Treppe herunter. Ich saß mal wieder in der Falle.
    
    „Gut, aber wenn ich gewinne, sind wir quitt", erwiderte Khaled.
    
    Ich hörte die Tür unten zufallen. Als der Typ wieder die Treppe rauf kam, blieb er mit verschränkten Armen am Aufgang stehen.
    
    Die anderen Kerle bauten die Kugeln auf und begannen das Spiel. Dass ich der ...
    ... erste Preis war, bereitete mir zwar etwas Angst, erregte mich aber auch. Ich verfolgte mit Spannung das Spiel. Je mehr Kugeln versenkt wurden, desto erregter wurde ich. Die Partie gewann Khaled knapp.
    
    „Das war es dann, wir sind quitt!", sagte Khaled zu dem Anführer und sah ihn dabei an.
    
    „Ok, aber ich will eine Revanche", forderte der Anführer.
    
    „Und was soll diesmal der Einsatz sein?", hakte Khaled nach.
    
    „Ich biete nochmal 150 Karten gegen deine Tusse", erwiderte der Anführer. „Ich will 300, denn die schafft euch alle drei!", forderte Khaled in Siegerlaune.
    
    „Abgemacht, aber wenn nicht, dann schuldest du uns wieder die alte Summe", bestätigte der Anführer mit Handschlag.
    
    „Geht klar, dabei kann ich gar nicht verlieren", jubelte Khaled.
    
    Sie bauten das Spiel wieder auf und begannen von vorne. Auch dieses Mal stieg meine Erregung mit dem Fallen der Kugeln. Als die letzte Kugel auf dem Tisch lag, wurde es spannend. Sie brauchten sechs Versuche, bis die Kugel ins Loch fiel. Diesmal verlor Khaled.
    
    „Ich will aber auch eine Revanche", bestand Khaled gegenüber dem Anführer.
    
    „Und was kannst du uns anbieten?", forderte der.
    
    Jetzt redeten sie wieder auf Arabisch, bis Khaled zu mir kam.
    
    „Tut mir leid, ich warte unten auf dich." Er gab mir noch einen Kuss und ging die Treppe herunter. Ich konnte ihm nur erstaunt nachschauen.
    
    „Steig auf den Tisch, und mach nen Strip, wenn du uns nicht schaffst, hat Khaled ein riesen Problem", forderte der Anführer mich brutal ...
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