Die Strandpiraten 13
Datum: 17.10.2020,
Kategorien:
Gruppensex
Autor: byrokoerber
... plauderten. Ausgerechnet das Wetter war das Thema.
„Ich fürchte Bert", wendete sich Hans so gegen halb zehn an mich, „du würdest dich jetzt am liebsten mit Claire zurückziehen. Du hast ja eine lange Anreise hinter dir."
Wie es meine Nachtgespielin schaffte, jetzt sogar zu erröten, mag der Kuckuck wissen. Frauen eben. Auf alle Fälle schaute sie zudem etwas verschämt zu Boden.
„Und ich muss wohl alleine schlafen", ließ diese Geierwally von sich hören.
„Leider benötigt mich meine Zukünftige, sehr geehrte gnädige Frau", bekam sie von Hans eine Abfuhr. „Ich hoffe sie lernen morgen jemand kennen."
Wenn das nicht zweideutig war, schoss mir mal wieder meine Hauptaufgabe durch den Kopf. Aber es wurde aufgebrochen. Mein Zimmer kannte ich ja vom Plan und Claire kam, fast schüchtern anmutend mit. Ich sah noch, dass Tusnelda in der Eins verschwand. Weit genug weg von uns. Wie ich mich an den Plan erinnerte, zwischen der Zwei, wo Hans und Michaela wohnten und unserer Drei, gab es sogar noch eine Wäschekammer. Da würde Lärm nicht so sehr stören.
Wir traten ein. Es war fast zu erwarten, zuerst fiel mir Claire um den Hals und wollte gnadenlos geküsste werden. Wortlos, den Mund hatte sie ja schnell nicht mehr frei. Ach ja, ich nahm das Angebot natürlich gerne an. Es waren ja schon viele Stunden vergangen, seit ich eine Frau im Arm hatte.
Endlich kam ich dazu, mich in dem Zimmer umzuschauen. Vornehm geht die Welt zugrunde, fiel mir dazu nur ein, obwohl wir zuhause auch ...
... nicht gerade billig wohnten.
„Ihr kleines
Gepäck
habe ich bereits eingeräumt", sagte mein kleines Biest laut zu mir. „Ich habe mir erlaubt, auch meines dazu zu räumen", fügte sie noch hinzu. Mit keinerlei Scham mehr im Gesicht, riss sie sich die Kleider vom Leib, um dann mir zu helfen, mich ebenfalls zu entkleiden. Das Bad, welches zu unserem Zimmer gehörte, war zwar edel, aber doch recht klein. Wir passten immerhin beide unter die Dusche, aber nur weil mein Callgirl sehr schlank war und ich kein Fettwanst bin. Es gehörte einfach dazu, meine Kumpanin musste unter dem warmen Wasser geschmust werden. Vor allem weiter unten, zwischen ihren Beinen. Beim dort Abtrocken hatte sie einen ersten Vitaminstoß für heute Abend. Wir verzogen uns ins Bett. Dort erzählte die kleine Haselmaus erst einmal leise:
„Also das mir Tusnelda war total einfach. Sie rauschte mit der Taxe an und betrat das Schiff, als sei sie der Kapitän. Drinnen nur einfache Leute aus Ostfriesland. Nur ich stach wohl mit meiner Kleidung heraus. Ich wollte es selbst nicht glauben, wie genau die Analyse des Staatsanwalts war. Die Frau setzte sich doch tatsächlich zu mir. Wir kamen ins Gespräch", und ich bekam einen weiteren Kuss.
„Genau nach Plan, weinte ich ihr vor, mein Freund hätte mich verlassen und jetzt wolle ich halt ein geiles Wochenende auf Baltrum, wo ich als Mädchen schon mal am FKK-Strand war. Ich würde mich halt bemühen, meinen vergangenen Freund zuvergessen. Als sie mitbekam, dass ich keine ganz ...