1. Die Strandpiraten 13


    Datum: 17.10.2020, Kategorien: Gruppensex Autor: byrokoerber

    ... Arme bin, man sah es ja auch an meiner Kleidung ..."
    
    „Wo hast du die überhaupt her?", unterbrach ich sie jetzt doch.
    
    „Das ist meine. Ich hab sie aus dem Hotel geholt. Wie ich sehen konnte, hast du ja auch was Besseres dabei", kam die Antwort, schon wieder begleitet von einem Kuss. „Kurz und gut, Tusnelda versprach mir zu helfen, jemand zu finden. Ich spielte auf dumm und versprach ihr für ihre Hilfe 200 €, im Erfolgsfalle zu bezahlen. Wir tauschten Visitenkarten, der Staatsanwalt ließ sie mich auf dem Strandhauscomputer drucken, und ich schrieb meine Telefonnummer drauf.
    
    Schon um sieben Uhr kam ihr Anruf, ob ich am Abend Zeit und Lust hätte. Sie hätte einen süßen Burschen gefunden, der jemand zum Schmusen suchte, wie ich es verlangt hatte. Dabei kannte sie dich noch gar nicht." Dieses Mal kam der Kuss von mir. „Die Trulla muss aber irgendwie in einer anderen Welt leben. Weder Uschi noch ich, auch keine aus dem Internat, wären auf so einen offensichtlichen Blödsinn reingefallen. Natürlich sagte ich zu, das war ja gewollt. So kam ich also hier her. Ja, so einfach war es. Und jetzt, wollen wir? Ich bin schon wieder ganz nass, aus lauter Vorfreude."
    
    Die Information von Claire interessierte mich eigentlich wenig. Es war ihre Aufgabe, um den Plan zu verwirklichen. Meine Aufgabe war es, das Mädchen, vor allem für sie, lustvoll zu
    
    vergewaltigen
    
    . Jetzt bekam ich aber erstmals in meinem Leben Gelegenheit, mehr über die Verschlagenheit und Raffinesse zu erkennen, die ...
    ... Frauen scheinbar so an sich habe.
    
    „Ich muss alles vorbereiten, dass gleich alles klappt, und meine Kleine nicht womöglich erkaltet", sagte mein nackter Engel. Sie griff in ihren Nachttisch und holte einen Monsterdildo heraus, wie ich ihn einmal bei Beate Uhse gesehen hatte. Ich meine, das Ding hieß Anal-Plug und war nichts als ein dicker kurzer Kegel mit Griff. Allerdings mit einem oberen Durchmesser von gut zehn Zentimetern, unten beginnend mit etwa einem. „Jetzt ist deine Hilfe gefragt", wurde ich dann auch noch gebeten.
    
    Zu was hatte ich mal wieder keine Ahnung. Ich kam mir neuerdings immer öfters dumm vor. „Wo hast du das Ding denn her?", fragte ich dann doch.
    
    „Von Britta. Die brachte ihn mit, weil sie sich da etwas davon versprach. Für ihre Analerfahrungen. Ich hab ihn ihr abgeschwatzt, als alles bei ihr klappte, weil auch ich mir davon etwas versprach. Jetzt dient er halt anderen Zwecken", wurde mir grinsend mitgeteilt.
    
    „Du wirst mir natürlich gleich mitteilen, zu was?", fragte ich dann halt gottergeben.
    
    „Du wirst mich doch gleich vergewohltätigen", sagte die freche Maus. „Da muss ich natürlich bluten, ich bin für die Polizei ja noch Jungfrau. Eigentlich ist es ja auch erst ein paar Tage her, seit die letzten Stücke meines Hymens rissen. Werde ich nicht zu genau untersucht, und warum sollten die, werden sie unseren Fake nicht bemerken", und schon würgte sie sich das Ding tief vorne ein. Die Vaginalmuskeln weiteten sich und boten einen geilen Anblick. Mein ...
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