1. Die Strandpiraten 13


    Datum: 17.10.2020, Kategorien: Gruppensex Autor: byrokoerber

    ... Ritter wachte prompt auf.
    
    Sie zog ihn, nach einem eher genussvollen Aufstöhnen wieder heraus. Man sah
    
    ihre
    
    Feuchtigkeit auf dem Monster glänzen. Nun kam die Abartigkeit an sich, voll zum Tragen. Ein Taschenmesser wurde aus dem Nachtisch gezogen und mit ihm feine Schnitte in den Dildo gemacht. Ich bekam eine völlig irre Erklärung:
    
    „Eine im Internat schnippelte mal an ihrem Dildo rum. Aus purem Übermut. Tage darauf brauchte sie ihn, dachte aber nicht mehr an ihr Geschnippel. Sie benutzte ihn. Der Effekt war, ihre Vagina wurde etwas aufgerissen; sie blutete als sei sie noch eine Jungfrau gewesen. Schmerzen hatte sie dabei keine. Der Arzt, zu dem sie aus Schreck dann doch ging, schimpfte etwas mit ihr. Wann und mit wem sie sich denn entjungfern lassen habe, wo sie doch so streng bewacht würden. Es sei zum Glück bereits wieder abgeheilt und er zudem an die ärztliche Schweigepflicht gebunden. Da du mich gleich auch noch einmal entjungfern wirst, werde ich mich halt zwischendurch darauf vorbereiten, dass alles echt aussieht."
    
    Ich war nahe daran, das ganze Theater abzublasen. Aber wer bin ich denn, einer Frau ihre geilen Wünsche vorzuenthalten. Vor allem, weil Claire bereits wie eine Wilde an ihrer Muschi noddelte:
    
    „Komm, mach es mir", bat sie, mit ausgestreckten Beinen, in der Missionarsposition liegend. Ihre sehr nasse Kamelzehe sah mich ausgesprochen wollüstig und weit geöffnet an. Ich konnte gar nicht mehr anders. Kaum eingetaucht kam das holde Wesen ...
    ... bereits. Ich bohrte tiefer. Mit Erfolg. Das fiel es mir auch wieder ein, sie wollte ja einen Dauerbrenner.
    
    Nach gut fünf Minuten rammeln schubste sie mich herunter, sie war gerade schon wieder gekommen. Nun bearbeitete sie sich mit dem Plug, um sich danach auf den Bauch zu legen. „Jetzt im Doggie. Ich will, ich will ...", zischte sie noch leise. Und ich spielte mit. Ich war nach wohl zehn Minuten kurz davor zu kommen. Claire wurde lauter: „Ich kann's nicht", kam es fast heulend. Dann leise „nicht erschrecken!"
    
    Was nun kam, war die Hölle auf Erden. Ich kam, sie kam, wenn es auch kein Dauerbrenner war, schrie sie doch gellend auf. Sie behielt jedoch die Nerven, ich nicht. Vielmehr rammelte ich meine letzte Steifheit in sie hinein und sie gab extrem laute, klagende Schreie von sich. Und das mit lachendem Gesicht. Das wurde aber sofort schmerzverzerrt, als kräftige Schritte zu hören waren. Die Tür öffnete sich.
    
    „Was ist den hier los?", schrie jetzt auch noch Hans. Vereinbarungsgemäß natürlich. Ich zog endlich raus und stand mit leicht blutverschmiertem Schwanz vor ihm. Claire schrie immer noch.
    
    „Das war kein Callgirl", jammerte ich jetzt ebenfalls, wenn auch lange nicht so klagend wie die
    
    arme
    
    Claire. Ich sah aber sehr wohl die kalkweise Tusnelda hinter Hans auftauchen. Claire wohl auch. Sie ist eine prachtvolle Schauspielerin dachte ich noch, als sie plötzlich verstummte und ohnmächtig zusammenbrach.
    
    „Oh mein Gott!", gab ich meiner angeblichen Bestürzung ...
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