1. Die Strandpiraten 13


    Datum: 17.10.2020, Kategorien: Gruppensex Autor: byrokoerber

    ... Ausdruck.
    
    „Ich ruf' besser den Notarzt, du Wüstling", sagte Hans, wieder etwas ruhiger, verschwand und ging wohl zum Telefon.
    
    Es dauerte keine zwei Minuten, bis der Notarzt da war. Geht es in Baltrum immer so schnell oder war er informiert? Er brachte Claire mit einem Riechsalz wieder zum Aufwachen. Als mein
    
    Opfer
    
    wieder zum Leben erweckt war, er den Blutdruck messen konnte, jammerte die Geschändete schon wieder los:
    
    „Statt mit mir zu schmusen, vergewaltigte dieser Kerl mich. Ich bin geschändet, entjungfert!" Ein erneuter Heulanfall brach über uns herein. Der Notarzt tat das wohl einzig Richtige: Er prüfte die Behauptung der verschleimten, aber deutlich blutenden Claire nach.
    
    Während ich, drehbuchgemäß ebenfalls jammernd, klagte: „Ein Callgirl kommt doch nicht als Jungfrau. Mit einer Hure zu schlafen, kann doch keine Vergewaltigung sein!" Auftragsgemäß lag es jetzt an mir, schluchzend zusammenzubrechen.
    
    „Das stimmt", mischte sich nun auch noch Hans ein. „Ich habe für ihn bei Frau von Adlerhoff für den heutigen Abend ein Callgirl für 800 Euro bestellt. Sie war sogar zum Essen eingeladen", bestätigte er.
    
    Der Notarzt hatte wohl genug gehört. Er zog sein Handy hervor und telefonierte. Dann wendete er sich an Hans: „Sie sind wohl der Hausherr. Die Patientin ist soweit okay. Natürlich blutet sie noch etwas. Das ist, in diesem Fall, auch absolut normal. Sie wird es überleben. Aber sie benötigt jetzt Ruhe."
    
    Wir wurden aus dem Zimmer gedrängt, mir ...
    ... gerade noch gestattet, meine Hose und mein Hemd überzuziehen. Im Wohnzimmer sah mich Michaela strafend an. Ich sah mich um, wo war denn diese Tusnelda? Der abartige Gong ertönte und wer kam herein? Der grobschlächtige Kommissar Windt. Aber keineswegs alleine, er hatte Tusnelda am Schlafittchen:
    
    „Diese Dame wollte gerade ins Dunkle verschwinden. Gehört sie hier ins Haus?", ertönte seine sonore laute Stimme.
    
    „Ja", antwortete Hans. „Aber weswegen kommen sie hierher?"
    
    „Dr. Grimm hat mich benachrichtigt, dass hier im Hause eine Vergewaltigung stattgefunden haben soll. Und das auf Baltrum. Der Fall muss sofort geklärt werden, sonst flüchten womöglich die Urlauber. Ausgerechnet in der Hauptsaison auf der Familieninsel", tönte es laut und sehr verärgert zurück. „Ich will erst 'mal Fakten", polterte Kommissar Windt weiter. Ich fühlte mich angesprochen: „Der Täter war ich, wenn man es so sagen kann. Aber ich fühle mich unschuldig", jammerte ich schon wieder. „Die Dame wurde für mich, als Callgirl, von meinem Freund, Herr Jansen, über Frau von Adlerhoff bestellt. So sagt man wohl dazu, oder angeworben?", stellte ich mich dumm. „Er hat sogar 800 Euros dafür gelöhnt."
    
    „Ist nicht wahr", kreische jetzt die Tussi.
    
    „Wann wurde bezahlt?", spielte der oberschlaue Kommissar seine Rolle.
    
    „Heute Abend", antwortete Hans.
    
    Der Kommissar wurde so grob, wie er aussah. Er entriss der nur oberflächlich bekleideten Tussi die Handtasche.
    
    „Das dürfen sie nicht. Sie haben keinen ...
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