1. Die Strandpiraten 13


    Datum: 17.10.2020, Kategorien: Gruppensex Autor: byrokoerber

    ... Durchsuchungsbefehl", quakte die Adlerhoff.
    
    „Ach, man kennt sich da aus?", kam es umgehend von Herrn Wind. „Aber kleiner Irrtum. Dies geschieht in unmittelbarer Verfolgung einer zu vermutenden Straftat."
    
    „Ist das Vermitteln einer Hure jetzt eine Straftat?", fragte die Vermittlerin patzig zurück.
    
    „Wenn sie offensichtlich noch eine Jungfrau war, verstößt es zumindest gegen die guten Sitten", antwortete der Kommissar, gleichzeitig die Handtasche öffnend. Er zog ein dickes Bündel Geldscheine heraus. „Was ist denn das? Alles Hurengeld?", brummte er los.
    
    „Ich vermute, da ist auch was von mir dabei. Ich bezahlte für eine Ehevermittlung", gab Hans seinen Senf dazu.
    
    „Zu einer Hur ... ahm -- zu einem Callgirl?", grinste der Polizist jetzt sogar. „Aber egal, der Fall scheint mir äußerst suspekt. Ich werde jetzt erst einmal die Namen aller anwesenden Personen aufnehmen. Doktor, wo ist eigentlich die Vergewaltigte?"
    
    „Ich habe ihr Ruhe verordnet. Sie ist ja auch das Opfer. Ob aus Absicht oder Zufall, wie ich gerade hörte, müssen wohl sie entscheiden."
    
    „Dann beschaffen sie mir doch wenigstens mal ihren Personalausweis, bitte", wurde der Doktor gebeten.
    
    Er ging und kam kurz danach zurück und reichte dem Kommissar den Ausweis. Der blickte darauf nur, um schnell zornesrot zu werden. „Wissen sie was, sie Nulpe", schrie er die Adlerhoff an, „ihr Callgirl ist noch eine Jugendliche. Wenn sie schon Freudenmädchen vermitteln, da muss ich mich erst noch erkundigen, ob sie ...
    ... dazu berechtigt sind. Sie hätten auf alle Fälle ihr Alter überprüfen müssen."
    
    „Ich hab' doch nicht", stammele die Nulpe, wie der Kommissar zu ihr sagte, jetzt doch schreckerfüllt. Nun hatte sie den Jugendschutz am Hals. Das Übelste, was sie treffen konnte.
    
    Aber Hans packte noch etwas drauf: „Wenn sie schon dabei sind Herr Polizist, prüfen sie doch auch mal nach, ob die Dame denn ein Eheanbahnungsinstitut angemeldet hat. Ob sie dazu berechtigt ist, oder ob es mir wie meinem Freund Bert ging. Nur geprellt und betrogen. Immerhin hat sie von mir 50000 Euros bekommen", klagte auch er in weinerlichem Ton. Zum Glück sind alle Nummern der Scheine nummeriert."
    
    Frau Tusnelda von Adlerhoff wurde sichtlich noch bleicher.
    
    „Nun ja", lachte jetzt der Kommissar, „das wird
    
    sie
    
    nicht umbringen, das Finanzamt jedoch sehr interessieren. Wissen sie was, Frau Adlerhoff, gehen sie in ihr Zimmer, ziehen sie sich ordentlich an und packen sie ihren Koffer. Vorsichtshalber verhafte ich sie und buchte sie ein. Und -- versuchen sie nicht aus dem Fenster zu fliehen. Sie kommen nicht von der Insel."
    
    „Das können sie doch nicht", jaulte Tusnelda auf.
    
    „Doch ich kann", grinste Kommissar Windt nur.
    
    Eine Viertelstunde später rückten der Doktor und der Kommissar mit Tusnelda ab. Sie musste ihr Gepäck selber tragen. Hans und ich wurden für den Montag auf die Polizeiwache zu einem Verhör gebeten. Am Wochenende waren für solche Fälle nur unkompetente Leute da. Es ist auf Baltrum halt ...
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