Im Stadtbad mit Tunjai
Datum: 01.11.2020,
Kategorien:
Anal
Autor: byTanja31
Hallo allerseits,
auch immer wieder ein gern gelesenes Motiv! Überrascht von einer Reinigungsdame. Und dann noch von einer hübschen Türkischen!
Da werde selbst ich als Frau etwas neidisch. Ist mir leider so noch nie passiert. Schade. Ich halte meine Augen aber ab jetzt offen, im Schwimmbad, in der Sauna, oder sonst wo...
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Im Stadtbad mit Tunjai
Ich hatte einen arbeitsreichen Tag hinter mir. Viel Nervkram, dröge Marketing-Meetings, wenig zählbarer Output. Eigentlich wie so oft in meinem Job.
Wären da nicht die ein oder anderen weiblichen Angestellten, die mir in ihrer Süße, Schönheit oder wenigstens Anmutung gelegentlich eine kleine Gedanken-Flucht in eine andere Welt, in eine der optischen Erbauung oder noch schöner, der sexuellen Erregung, ermöglichten.
Nun, heute Abend mochte ich mir final die Last des Tages im städtischen Bad von Körper und Seele schwimmen. Und vielleicht gab es ja auch dort wieder etwas hübsches Feminines zu sehen, Mädchen und Frauen in süßer Badebekleidung, in aller Leichtigkeit des Seins. Und die allermeisten kokettieren mit ihrer Wirkung auf Männer (und Frauen) auch ganz bewusst, bin ich mir sicher.
Mich jedenfalls animierten viel Haut und knapp bedeckte weibliche Blößen in öffentlicher Umgebung.
Ja, das Schwimmen war erfrischend. Die weibliche Präsenz dagegen war nicht ...
... so prickelnd. Ein paar herumalbernde, zahnspangentragende Teenies, nichts Aufregendes... Ok, mache ich mich eben fertig für den Heimweg.
Das erfrischende Wasser in der abschließenden Dusche prasselte über meinen Körper und war mir eine Wohltat. Nachdem ich mir die Haare gewaschen hatte, griff ich zum Duschgel und hörte lautes Klappern. Ah ja, nach 19.30Uhr kamen ja immer die Raumpflegerinnen. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, war mir aber auch völlig egal. Ich nahm etwas Duschgel in die Handfläche und verrieb es auf meiner Brust und auf dem Bauch.
Dann wanderte meine Hand weiter nach unten und verteilte den Rest des duftenden Duschgels in meinem Schambereich. Ich ließ mir viel Zeit dabei, lehnte mich an die Wand und masturbierte meinen halbsteifen Penis ein wenig. War ja kein anderer Badegast mehr da. Die andere Hand spielte an meinem Hodensack.
Verträumt bewegte ich meine Vorhaut auf der Eichel hin und her, zog sie dann zurück und streichelte über meine schöne rosige Eichel, als ich kurz überrascht in der Ausgangstür zur Umkleide einen Schatten vernahm...
Dort, mir gegenüber, stand eine der Putzdamen an die Wand gelehnt, die Beine lässig übereinanderschlagen und zog genüsslich an einer Zigarette. Sie war vielleicht Mitte 30 und recht hübsch.
Eine Türkin offenbar. Dichtes schwarzes Haar, welches unter einer Art Haar-Turban sehr hübsch, kunstvoll und hoch auftragend gesteckt war. Sie trug ein weißes bauchfreies Top und eine knappsitzende Jeans, über die ...