Im Stadtbad mit Tunjai
Datum: 01.11.2020,
Kategorien:
Anal
Autor: byTanja31
... filigranen Knöchel hochgekrempelt. Und ich konnte ich ein Bauchnabelpiercing erkennen.
„Warum machst du nischt weiter?" fragte sie mich von oben bis unten musternd und irgendwie überlegen lächelnd, ihren Kopf an die Türzarge gelehnt. „Chabe ich dich bei Duschen oder bei Wichsen gestört?" Ich war verwundert über so viel frivole weibliche ‚Frechheit'.
„Stehst du schon lange da?" fragte ich mit halbsteifem Penis in der Hand.
„Lange genug zu sehen, dass du dich dein Teil und deine Eier rasierst. Aber Du hast mein' Frage noch nicht beantwortet."
„Du hast mich beim Duschen UND beim Wichsen gestört!" gab ich souverän zurück.
„Dann mach weiter, isch chabe Zeit!" konterte sie süffisant.
„Und womit soll ich weitermachen?" fragte ich.
„Na, mit das Wichsen!" und deutete mit ihrem Blick auf mein Penisspiel.
„Und wie wäre es, wenn Du das machst? Wie heißt Du eigentlich?"
„Tunjai"
Sie zögerte einen kurzen Moment, öffnete dann aber ihre Jeans und streifte sie zusammen mit den Turnschuhen ab. Jetzt stand sie mit hübschen, nackten Füßen und lackierten Nägeln, mit Top und einem kleinen, roten Tanga vor mir. Als sie auf mich zukam, zog sie das Top über den Kopf und warf es zu den anderen Sachen. Hübsche, pralle Brüste kamen zum Vorschein. Ihre Brustwarzen hatten ganz dunkle, fast schwarze Vorhöfe und die zugehörigen Nippel standen zylinderförmig mehrere Zentimeter steilstehend ab. Ich staunte. Mein Puls schlug fest klopfend in meinem Hals.
„Gefällt dir?" fragte ...
... Tunjai und kam zu mir unter den Duschkopf.
„Ja, Du siehst wirklich geil aus." Mein Glied richtete sich jetzt voll auf.
Als sie vor mir stand, griff sie gleich nach meinem Penis.
„Mmmhhh, schön dick und groß! Wie heißt Du?"
„Harald."
Mir stechend und provozierend in die Augen blickend, schob Tunjai Ihre andere Hand nun unter meine Hoden, so, als wolle sie ihr Gewicht prüfen und presste sie vehement. Sie umfing das dünnere Samenleiterteil meines Sackes mit Daumen und Zeigefinger ihrer rechten Hand zog meinen Sack derbe nach unten, bis es schmerzte und ich kurz aufstöhnte.
„Dir Gefällt? Du das magst?"
„Ja, mach weiter damit!"
Ihre Hand zog weiter meine Eier nach unten, während sie jetzt mit der anderen Hand meinen steifen Ständer langsam massierte. Ich konnte das Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Meine Hände lagen auf ihrem nackten, schmalen und nur nach hinten ausladendem, festem Po und streichelten über das kleine Dreieck ihres Strings. Unsere Lippen kamen sich näher, und wir begannen uns erst ganz zart und dann zunehmend wild zu küssen. Ihre Hand masturbierte jetzt meinen Penis jetzt schneller.
„Zieh' misch das String aus!" hauchte sie mir ins Ohr.
Ich ging auf die Knie, griff hinter die dünnen Bändchen und zog das Höschen runter. Beim Aufsehen traute ich meinen Augen kaum. Auch sie war total rasiert. Aber das schönste waren ihre Piercings, eins über dem Kitzler und je einen Ring durch ihre glattrasierten Schamlippen. Ich war fasziniert. „Mann, ...