1. Ein Sozialfall


    Datum: 12.11.2020, Kategorien: Hausfrauen Autor: byRavallo

    ... finde ich gut von dir, Doris!", lobte er seine Frau. „Manchmal gibt es ja auch akzeptable Gründe. Schau dir Klaus an, seine Frau ist seit über 14 Tagen schon zur Kur. Der arme Kerl lebt seit dieser Zeit abstinent!" Grinsend sah er zu dem Mann hinüber. „Du hast sicher mächtigen Druck, oder?" Klaus nickte nur kurz. „Na ja, ich werde es wohl noch die restliche Zeit aushalten müssen, auch wenn es schwer ist". Doris, die merkte, in welche Richtung sich das Gespräch drehte, stachelte die Männer noch mehr an. „So aus sozialen Gründen, also aus Mitleid, könnte man ja mal ein Auge zudrücken und so etwas tolerieren. Aber nur im Ausnahmefall!", beeilte sie sich zu sagen. „Da hast du recht, Doris. Hier kommt deine soziale Einstellung von zum Tragen. Wie wäre es denn, wenn du dich dem Problem von Klaus annehmen würdest?" Jetzt ist es raus, dachte sie, ich hab´ es ja selbst heraufbeschworen. Erstaunt sah sie ihren Mann an: „Du meinst wirklich, ich sollte ihm helfen? Was soll ich denn machen?" fragte sie ganz naiv. Ihr war selbstverständlich klar, was ihr Mann wollte. Sie sollte sich von Klaus, den ja erst seit ein paar Stunden kannte, vor seinen Augen vögeln lassen. Einerseits dachte sie wieder an den Vormittag im Bad, andererseits kam ihr das alles zu schnell und zu konsequent.
    
    Klaus war fasziniert von dem Gedanken, mit der ihm gegenüber sitzende Ehefrau von Rolf schlafen zu können, aber immer noch unsicher. Rolf begann das Geschehen zu dirigieren: „Am besten, wir gehen ins ...
    ... Schlafzimmer. Klaus, setz dich doch einfach hier hin", und deutete auf die Bettkante. „So, Doris, knie dich mal vor ihn und fang an!" Fast mechanisch tat seine Frau, was ihr gesagt wurde. Klaus hatte seine Hose geöffnet und schob sie über die Knie zurück. Doris Hände griffen zögerlich an die Unterhose. Sie spürte einen großen und dicken Schwanz, genau wie sie es sich vorgestellt hatte, durch den Stoff des Slip. „Ich soll den doch nicht in den Mund nehmen, Rolf? Das habe ich noch nie mit einem anderen Schwanz gemacht!" „Ich mache es dir einfacher, Doris", versuchte Klaus abzuschwächen. „Ich ziehe ein Kondom über, dann ist es vielleicht nicht so unangenehm für dich". Er griff in die Hosentasche und zog ein kleines Päckchen hervor und riss es auf. „Nein, ohne Kondom!" hörte Doris ihren Mann sagen. „Das macht bestimmt keinen Spaß, mit so einem Gummi drauf. Wenn, dann soll es doch echt sein, oder?" Er sah seine Frau fast streng an.
    
    Doris beugte sich leicht über den Schoß des Nachbarn und zog seine Unterhose herunter. Ein riesiger, wohl fast 30 cm langer dicker Schwanz sprang ihr entgegen. Sie war regelrecht erschrocken, zumal die Eichel beschnitten war, was für sie ja auch neu war. Vorsichtig nahm sie das Monstrum in beide Hände. „Der ist aber riesig, so ein Teil habe ich noch nie gesehen!" entfuhr es ihr. Klaus grinste sie nur an. „Er ist auch gut, das kannst du mir glauben, Doris!" Rolf war auch erstaunt über diesen Penis. Er kannte diese Dimensionen nur aus Pornofilmen, die er sich ab ...
«1234...8»