Ein Sozialfall
Datum: 12.11.2020,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: byRavallo
... und zu mit seiner Frau ansah. „Nun lass ihn nicht warten und tu ihm was Gutes! Und denke dran, es ist ein Sozialfall, dem muss man sich ganz hingeben!" Er grinste wieder dem anderen Mann zu. Rolf war selbst saugeil. Zum ersten Mal sah er in Realität, wie seine Frau sich mit einem anderen Mann beschäftigte, wie sie dessen Schwanz bearbeiten würde und sich letztlich auch von ihm ficken lassen würde, so mit allem Drum und Dran also. Fast hätte er in seine Hose abgespritzt.
Gleich werde ich diesen Schwanz in den Mund nehmen und lutschen müssen, dachte Doris. Vielleicht spritzt er ja schon dabei ab und er kann mich dann gar nicht mehr bumsen, waren ihre ersten Gedanken. Dann jedoch änderte sie ihre Überlegungen: Wenn schon, denn schon, dachte sie. Jetzt will ich es wissen! Dann lasse ich mich auch von ihm ficken. Dann mache ich vielleicht neue und tolle Erfahrungen! Sie begann mit einer Hand sanft und gleichmäßig den kerzengerade hochstehenden Pint vor ihrem Gesicht zu wichsen. Klaus stöhnte manchmal leise auf. Dann öffnete sie ihren Mund und saugte seine Eichel voll ein. Klaus stöhnte laut auf: „Ganz toll, Doris, weiter so!" Zu Rolf gewandt meinte er anerkennend: „Deine Frau ist ein Naturtalent. Sie saugt mir die ganze Geilheit raus!" Innerlich war Doris stolz auf das Gehörte. Eifrig bearbeitete sie den großen Pint mit Zunge, Lippen und Zähnen weiter. Zusätzlich griff sie an seinen Sack und knetete vorsichtig die Eier. Bald merkte sie, dass Klaus so geil war, dass er sein ...
... Sperma in ihren Mund spritzen wollte.
Das wiederum wollte sie nicht. Wenn er abspritzte, sollte es in ihre Möse sein. Die Bearbeitung des dicken Schwanzes von Klaus hatte sie heiß gemacht. Ihre Möse tropfte förmlich vor Geilheit. Auch der Gedanke, gleich von einem ihr ja kaum bekannten Mann gevögelt zu werden, heizte sie weiter an. Abrupt richtete sie sich auf. Sie lächelte ihr Gegenüber an und zog ihre Kleidung aus. Mit vollen Brüsten und nackt rasierter Möse stand sie schnell vor dem Nachbar. Klaus hatte sich zurück auf die Kissen fallen lassen und zog Rolfs Frau nun rittlings über sich. Bereitwillig spreizte Doris nun ihre Schenkel um seiner Zunge den Weg in ihren Schoß zu öffnen. Gleichzeitig saugte sie wieder an seinen Geschlechtsteilen. Sie spürte, wie die großen kräftigen Hände ihre Möpse kneteten und an den Brustwarzen zwirbelten. In Verbindung mit der Zunge an ihrem Kitzler stöhnte sie laut auf. Erst nur kurz, dann aber in einem heftigen und langen Orgasmus. Sie hatte ihren ersten Höhepunkt, obwohl sie noch gar nicht gefickt hatte. Matt lag sie eine Weile auf ihrem Partner.
Klaus wurde aktiv. „Lass uns endlich richtig ficken Doris!" Er drehte sie um und schon ihren Unterleib auf den immer noch aufrecht stehenden Monsterschwanz. Langsam bahnte sich die blanke Eichel den Weg in die Frau hinein. Zentimeter für Zentimeter verschwand in der heißen Möse. Doris glaubte zu platzen, so massig und groß füllte der Luststab von Klaus ihre enge Möse aus. Und immer noch schob er ...