Ein Sozialfall
Datum: 12.11.2020,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: byRavallo
... nach! Mit kleinen spitzen Schreien vor Lustschmerz quittierte sie sein Handeln. Dann war alles tief in ihr verschwunden. Klaus begann mit langsamen und vorsichtigen Stößen. Er hatte wohl bemerkt, dass ihre Öffnung recht eng und klein war, also versuchte er behutsam, aber stetig, die Lustgrotte zu weiten. Nach fast 10 Minuten hatte er es geschafft. Jetzt fickte er Doris mit harten und tiefen Stößen, bei denen er immer an das Ende des Liebeskanals stieß.
Rolf beobachtete das Geschehen immer erregter. Er hatte ebenfalls seine Hose ausgezogen und stand mit steifem Pint neben dem Bett. Doris schaute kurz zu ihm herüber. „Komm her!", forderte sie ihn stöhnend auf. „Ich blas' dir einen!" Zwei Männer! Einer fickt mich, dem anderen blase ich einen, das ist Wahnsinn, dachte sie und versenkte Rolf's Schwanz in ihrem Mund. Derweil spritzte Klaus seine gesamte Männlichkeit ab. Noch ein Stückchen härter und größer geworden, pumpte er seinen Samen tief in Doris Möse. In Intervallen kam es aus der kleinen Öffnung an seiner Eichelspitze. Bald quoll die milchig-weiße Flüssigkeit an seinem Schaft vorbei aus der vollen Möse auf das Bett. Doris zweiter Orgasmus war noch heftiger als der erste. Fast hätte sie ihrem Mann die Eichel abgebissen, so verkrampfte und schüttelte sie sich. Als Rolf dann noch seine Ladung in ihren Hals abschoss, bekam sie kaum noch Luft zum Atmen. Doris rollte sich schlapp von ihrem Fickpartner herunter. Auch Rolf ließ sich auf das breite Bett fallen. Alle drei lagen ...
... ermattet nebeneinander.
„Wie war es?" begann Rolf neugierig und sah seine Frau an. „So unangenehm, wie du anfangs getan hast, war es doch wohl nicht. Ich hatte den Eindruck, du hast dich regelrecht hineingesteigert, mein Schatz!" Er sah dabei zu Klaus hinüber, der sich gerade aufrichtete. „Geil, kann ich nur sagen, einfach geil! Ich hätte nichtgedacht, dass es mir so leicht fallen würde, mich von einem anderen als von dir ficken zu lassen". Doris strich liebevoll mit einer Hand über den immer noch halbsteifen Schwanz von Klaus. „Auch dass ich so einfach einen fremden Penis in den Mund nehmen würde, hätte ich vor zwei Stunden nicht geglaubt". Als ob sie das beweisen müsste, beugte sie sich fast demonstrativ zu Klaus herüber und saugte mehrmals an seinen Bolzen. „Im Übrigen hast bist du ja auch auf deine Kosten gekommen, ich habe deshalb auch keine großen Gewissensbisse. Ich glaube, wenn wir so etwas öfter machen, wird unser Sexleben wieder ganz interessant!"
„Hab' ich da einen Vulkan geweckt? Ich habe den Eindruck, du könntest dich an solche Dreier gewöhnen, mein Liebling. In Maßen würde ich das allerdings auch gerne sehen!" Klaus räusperte sich: „Also am mir sollte es nicht liegen. Meine Frau kommt eh erst in 2 Wochen zurück und bis dahin können wir noch einiges machen!" Er zwinkerte Doris dabei offen zu. „Ich hätte nichts dagegen", meinte sie abschließend. Man zog sich wieder an und Klaus verabschiedete sich von den beiden. Doris und Rolf legten sich wieder ins Bett. ...