Ein Sozialfall
Datum: 12.11.2020,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: byRavallo
... Doris merkte, dass ihr Mann noch was von ihr wollte. Also begann sie, ihn mit Worten aufzugeilen um dabei selbst noch einmal heiß zu werden: „Fass ruhig noch mal in meine Möse. Das klebrige Zeugs ist nur der Saft von Klaus. Der hat mir so viel davon reingespritzt, dass es bestimmt morgen früh noch rausläuft.
Rolfs Finger fuhren in ihr schleimiges Loch. „Gib mir die Möse, ich will das geile Zeugs aus dir rauslutschen!" Dabei drehte er sie zur Seite und zog sie über sich. Doris schob ihren Unterleib voll auf sein Gesicht. Sie spürte seine Zunge, wie er sofort versuchte, sie im wahrsten Sinne des Wortes, auszulutschen. Sein Schwanz stand steif wie kaum vorher und triefte vor Geilheit. Sie presste ihre Muskeln zusammen und versuchte das restliche fremde Sperma herauszudrücken. Ihr Mann saugte und schluckte begierlich die Reste aus ihr heraus. Auch Doris kam wieder auf Touren. So geil wie es war, die Soße in sich hinein zu bekommen, so geil war es jetzt, sie von ihrem Mann wieder heraussaugen zu lassen, zumal Rolf sie auch an ihren Nippeln massierte. Bald kam sie zum dritten Mal für diese Nacht. Mit ihrem eigenen Mösensaft lud sie nun auch die letzten Reste von Klaus im Mund ihres Gatten ab. Dabei wichste sie seinen Schwanz ausdauernd und schnell bis er auch kam. Doris ließ sich wieder alles in den Mund spritzen und schluckte genüsslich die zähe bittersüße Flüssigkeit. Sie rollte sich von ihm ab um bald einzuschlafen. Am nächsten Tag war Rolf schon früh aufgestanden, da er eine ...
... Dienstreise ins Ausland machte. Leise hatte er sich aus der Wohnung gemacht, um seine Frau, die gerne lange schlief, nicht zu wecken. Am Abend, wenn er wieder zu Hause war, wollte er mit ihr noch einmal über die vergangene Nacht mit ihren Konsequenzen mit ihr reden.
Es war schon um Mittag, als Doris endlich wach war und aufstand. Erst der heiße Kaffee weckte wieder ihre Lebensgeister. Im Morgenmantel saß sie in der Küche und dachte an die Nacht. Dann rief sie Klaus an. „Hallo, Klaus, hast du Lust, auf eine Tasse Kaffee rüber zu kommen?" lud sie ihren gestrigen Partner ein. Sie hatte sich vorgenommen, sich von ihm, ohne die Anwesenheit ihres Mannes noch einmal so richtig ficken zu lassen. Sie wollte es einfach alleine mit ihm machen, so mit allem Drum und Dran! Klaus war recht überrascht, so schnell von Doris zu hören. Die Einladung fand er ganz normal und dachte sich nichts Besonderes dabei. Allerdings dauerte es fast eine Stunde, bis er kommen konnte, da er erst noch einen Termin wahrnehmen musste.
Doris hatte sich in der verbleibenden Zeit angezogen. Unter dem freizügig dekolletierten Sommerkleid trug sie einen knappen Spitzen-BH und dazu einen passenden Slip. Sie wartete auf den Nachbar und malte sich auch, wie er sie mit seinem dicken Schwanz zum Höhepunkt treiben würde. Dann klingelte es. Freudig ließ sie Klaus herein. In der Küche stand der fertige Kaffee, mehr als Alibifunktion gedacht. „Ich bin doch noch etwas müde, habe die vergangene Nacht kaum geschlafen und ...