1. Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 08


    Datum: 10.01.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub

    ... sie einzudringen. Meine Verteidigerin schaute mich nur kurz an. In ihren Augen konnte ich ein Gemisch aus Unverständnis, aber auch von brünstiger Wolllust wahrnehmen."
    
    Kurz darauf fällt mein Blick auf den Richter. Ich kann genau erkennen, was er unter dem Richtertisch treibt. Er hat seinen Hosenstall geöffnet und sein Glied hinausgeholt. Es ist riesig, mindestens 30 Zentimeter lang. Mit der rechten Hand umfasst er es und fängt an sich zu wichsen.
    
    Das ist doch unmöglich, denke ich dabei. Ein Richter kann sich doch nicht während der Verhandlung an seinem Glied spielen. Aber er bedeutet mir mit einem harschen Blick, den Mund zu halten. Er möchte mehr hören.
    
    Nun erscheint Klara. Der Richter glotzt auf ihre dicken Titten. Geifer schäumt aus seinem Mund. Sie muss haargenau erzählen, wie ich sie geleckt habe. Dabei hatte ich mit ihr doch so etwas nie gemacht. Die Glatze des Richters beginnt rot zu leuchten.
    
    Sein Glied hat er nun ganz steif gerieben. Der Schwengel blinkt unter dem Richtertisch hervor. Der Mann hat sich inzwischen zurückgelehnt. Diese Erzählungen müssen ihn wahnsinnig erregt haben, durchfährt es mich.
    
    Irgendetwas muss mit der Staatsanwältin sein. Ein kurzer Blick zeigt mir, dass sie die Robe geöffnet hat. Sie trägt eine rote Korsage. Ihre kleinen Brüste sind nach oben geschoben. Während sie mich immer noch mit herablassendem Blick anschaut, fährt ihr rechter Zeigefinger in ihren Slip.
    
    Das kann nicht sein. Sie rubbelt sich während der Verhandlung ...
    ... ungeniert die Erbse. Ihr Gesicht ist schon ganz verschwitzt. Sie braucht jetzt Entspannung. Das merke ich.
    
    Da sehe ich, wie sich der Richter erhebt. Er trägt seine Monsterlatte vor sich her und eilt zur Staatsanwältin. Die hat sich schon erhoben und legt sich nun rücklings auf den Tisch der Anklage. Der Richter tritt heran. Er packt sein Glied und führt es der Staatsanwältin an deren hauchdünnen Slip vorbei in die Scheide ein.
    
    Das ist unmöglich. Der alte Kerl vögelt eine Frau, die gut 15 Jahre jünger ist als er. Das ist doch strafbar, durchfährt es mich. Mit kräftigen Stößen rammelt er die Staatsanwältin. Die juchzt und schreit. Es dauert nur wenige Augenblicke. Man sieht wie beide unter lautem Stöhnen kommen. Der Kerl spritzt ungeheure Mengen an Flüssigkeit in die Frau. Der Saft läuft vom Tisch hinab und sammelt sich in einer großen Pfütze vor dem Tisch der Anklage.
    
    Als ich wieder zu mir komme, sitzen die beiden wieder an ihren angestammten Plätzen. „Die Kronzeugen der Anklage", höre ich den Richter rufen. Da erscheinen Nadines Mutter und die ältere Frau aus der Pension. Entsetzt rücke ich tief in meinen Sitz zurück. Beide sprechen einmütig und wie mit einer Stimme dieselben Worte.
    
    Als ob es abgesprochen wäre. „Denis hat gewusst, dass wir älter sind. Er hat uns ehrbare ältere Frauen missbrauchen wollen. Wir hätten so gerne einen gleichaltrigen Partner gehabt. Er aber hat uns mit seinem schmutzigen Samen besudelt. Seine widerliche Zunge hat in uns ungewollte ...
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