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Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 08
Datum: 10.01.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub
... Begehrlichkeit erweckt. Mit seinem erigierten Glied ist er uns so nahe gekommen, dass wir keinen Widerstand mehr leisten konnten. Wir sind geschändet. Hierfür muss er büßen." Das wird immer irrwitziger und abstruser, was da gegen mich vorgebracht wird. Nichts stimmt. Alles ist erlogen. Hilfesuchend blicke ich meine Verteidigerin an. Die lächelt und säuselt: „Das war nicht recht. Niemand kann dir helfen." Dann bemerke ich, wie sie langsam vom Stuhl zum Boden gleitet. Sie kniet neben mir. Schon spüre ich ihre Hand an meinem Hosenstall. Sie fingert mein Glied heraus. Als ich ihre warme Handfläche fühle, wird es schnell steif. Sie dreht mich nun zu sich heran. Nun umschließen ihre vollen Lippen meinen steif gewordenen Schwanz. Diese Frau versteht es wirklich zu blasen. Immer heftiger sehe ich ihre wirre Haarpracht vor meinem Unterleib hin und herhuschen. Diese Frau lutscht extraordinär. Sie will alles von mir. Vielleicht, denke ich, will sie mir vor der bevorstehenden Verurteilung noch eine kleine Freude machen. Da kommt es mir. Dicke Samenfäden verlassen meinen Pint und verschwinden in dem Schlund meiner Verteidigerin. Dann ist es vorbei. Auch die Gerichtsverhandlung hat irgendwie ein Ende gefunden. Ich weiß nicht, was herausgekommen ist. Da endete mein Traum. Den ganzen nächsten Tag über hat mich der Traum beschäftigt. Ich fragte mich, ob nicht doch ein wenig Wahrheit darin enthalten war. Es stimmte schon, dass oftmals Unstetheit mein bisheriges Leben geprägt ...
... hatte. Vielleicht habe ich meinen eigenen Gelüsten zuviel Raum gegeben. Aber es war doch nie meine Absicht, anderen damit zu schaden oder sie gar zu etwas zu veranlassen, was sie nicht wirklich wollten. Selbstzweifel quälten mich. Und immer wieder fragte ich mich, ob mein Verhalten nicht vielleicht bei all den Partnerinnen meiner geschlechtlichen Ausschweifungen ein schlechtes Bild meines Charakters hinterlassen hat. Dabei war ich doch meist nicht allein auf das Vergnügen aus. Wie oft hatte ich mir eine intensive Beziehung gewünscht. Am Ende blieb es dann leider doch zu häufig bei der rein körperlichen Begegnung. In diesem Zusammenhang erinnerte ich mich noch gut an einen Vorfall vor Jahren in einer Sauna. Die vorangegangenen Arbeitstage waren hart. So manches Mal war ich erst gegen 22 Uhr zu Hause. Dann spürte ich auch noch eine aufkommende Grippe in der Nase. Ich brauchte unbedingt das Wochenende zur Erholung, um die kommenden Tage unbeschadet zu überstehen. Ein Saunabesuch würde da Wunder wirken. Das wusste ich aus der Vergangenheit. Aber mir war der Trubel in den kommerziellen Anlagen zuwider. Deshalb bin ich schon früh am Morgen in unser Stadtbad gefahren. Es gab da zwar nur zwei Kabinen. Dafür wollte ich die Behäbigkeit dieser schon in die Jahre gekommenen Anlage genießen, von der ich wusste, dass ich nur auf wenige Gäste stoßen würde. So war es denn auch. Ich schien der erste und einzige Gast zu sein, der sich frühmorgens um 10 Uhr dort einfand. Schon bald ...