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Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 08
Datum: 10.01.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub
... stand ich unter dem Prasseln der Dusche. Wieder und wieder drückte ich den roten Knopf, der einen neuerlichen Schwall warmen Wassers über Kopf und Körper laufen ließ. Die Augen hielt ich dabei geschlossen, und ich begann mich schon auf den ersten Saunagang mit 90 Grad zu freuen. Dabei hatte ich gar nicht bemerkt, dass sich unmittelbar neben mir eine Frau unter die Brause gestellt hatte. Erst als sie mir ein fröhliches „Guten Morgen" zurief, bemerkte ich sie. Die Person etwa in meiner Altersstufe überragte mich um einen Kopf. Sie hatte eine schöne schlanke Figur mit ebenso ebenmäßigen langen Beinen. Aber sie war wirklich nicht hübsch. Mittellange dunkle Haare umschlossen ein faltiges Gesicht. Selbst ein Lächeln schaffte es nicht, sie freundlich oder zumindest interessant erscheinen zu lassen. Nachdem ich den Gruß kurz erwidert hatte, wandte ich mein Gesicht erneut der Wand zu und ließ mich weiter berieseln. Ich wollte nur noch diese eine Wasser-Phase abwarten und mich dann in die Saunakammer begeben. Da sprach mich meine Nachbarin überraschend an. „Könnten Sie mir bitte den Rücken einseifen?", fragte sie mich mit einem leicht genanten Gesichtsausdruck und hielt mir schon ihre Duschcreme entgegen. So verrieb ich sorgsam die Lotion auf ihrem Rücken. Da ist viel Fläche, dachte ich dabei. Denn meine bisherigen Freundinnen und Bekannten waren bei weitem nicht so hoch aufgeschossen wie diese Frau. Ich musste deshalb einige Male die Flasche zur Hand nehmen und ...
... weitere Flüssigkeit hinausdrücken. Als ich ihr mit einem Lächeln die Flasche zurückreichte, schaute sie mich fragend an und meinte beiläufig. „Und die Vorderseite? Das haben Sie gut gemacht. Die können Sie doch auch noch eincremen." Dabei wendete sie mir ihren Körper entgegen. Eigentlich war mir an dieser Frau nicht gelegen. Aber ich wollte nicht unhöflich sein, und so begann ich langsam von den Schultern abwärts die Lotion auf ihrer Haut zu verteilen. Ihre kleinen Brüste waren fest. Überhaupt fühlte sich ihre Haut angenehm an. Aber es erregte mich nicht. Während ich noch den Bauchbereich der Unbekannten einrieb, ließ sie bereits das Wasser über ihre Vorderseite fließen. Das Gemisch aus Schaum und Wasser verband sich mit der Lotion, die ich gerade über ihrem Bauch verrieb. Ich war fertig und hielt ihr erneut die bereits halbleere Flasche hin. Doch sie nahm sie nicht an. Stattdessen hörte ich sie sagen: „Jetzt trockne mir die Brüste ab -- mit dem Mund." Ich stutzte. Sie duzte mich nicht nur, sondern sie stellte dazu noch eine sehr intime Forderung auf. Während ich noch nachsann, was ich antworten soll, um dieser Frau möglichst bald zu entkommen, hatte sie bereits ihre Hände auf meine Hüften gelegt und mich an sich gezerrt. Sie musste nur noch meinen Kopf an sich heranziehen. Schon befand er sich in Höhe ihrer Brüste. Was blieb mir in dieser Situation anderes als ihrem Wunsch nachzukommen. Es waren in der Tat schöne kleine feste Brüste, die ich mit breiter Zunge ...