1. Das Tagebuch Teil 02


    Datum: 12.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bychoosie

    Die folgende Geschichte ist reine Fantasie. Sie ist von Anfang bis Ende ausgedacht. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Personen wären also rein zufällig und hätten keinen realen Hintergrund
    
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    Zum Verständnis ist es unbedingt erforderlich, Teil 1 zu lesen. Dort wird erzählt, wie zwei junge Leute, Geschwister, auf dem Dachboden ihres Hauses das Tagebuch ihrer Ur-Ur-Ur-Urahne fanden und was sich daraus entwickelte.
    
    Auch für uns war es Zeit zum Schlafen, obwohl Schwesterchen verkündete: „Nein, ich will nicht aufstehen!" Was auch verständlich war, denn sie saß auf Vatis Schwanz, der bis zum Anschlag in ihrer Möse steckte. Da sie mit dem Rücken zu Vati saß schob ich meine Arme unter ihre Schenkel, hob sie hoch und steckte sie auf meinen Schwanz, der ebenfalls knochenhart von mir abstand. So trug ich sie dann ins Schlafzimmer zum Bett. Da ich sie gerade so schön hatte, fickte ich sie auch gleich ordentlich durch. Denn seit dem letzten Mal hatte sich wieder einiges angestaut. Muti und Vati standen beziehungsweise knieten daneben und sahen uns zu. Dann warf Vati Mutti auf den Rücken und fickte sie ebenfalls, und wie. Sie kreischte und quietschte und stöhnte ... . Wie kann man nur so geil sein? (grinse, grinse, grinse)
    
    Am nächsten Tag haben wir ziemlich lange geschlafen. Trotzdem fühlten wir uns irgendwie wie nach einem Besäufnis. Alle waren faul und träge und schlapp, richtig ausgefickt eben. Erst nach dem Frühstück, das fast ein Mittagessen war (auf Neuhochdeutsch also ein Brunch) erwachten wir wieder richtig zum Leben. Vati meinte: „Also, Kinder, wir können nicht den ganzen Tag nur ficken. Das hält kein Mensch aus. Lasst uns zum Baden fahren. Ich kenne da einen kleinen See mitten im Wald, ganz idyllisch. Früher war da FKK, aber ich weiß nicht, wie es heute dort aussieht. Lasst es uns einfach versuchen."
    
    Die Zustimmung war einhellig. Schnell waren ein Picknick und die Badesachen im Auto verladen und wir fuhren los. Vati musste seine Erinnerung wohl etwas getrogen haben, denn wir fuhren doch fast eine halbe Stunde, bis er in einen Waldweg einbog. Kann aber auch am Verkehr gelegen haben. Noch ein Stück über Stock und Stein und wir stellten das Auto neben anderen ab. In der Ferne hörten wir schon den typischen Badelärm, doch war es immer noch ¼ Stunde zu Fuß. Doch dann öffnete sich uns ein fantastisches Bild. Ein fast kreisrunder See von bestimmt 350 Metern Durchmesser. Teilweise standen die Bäume bis ans Wasser, teilweise gab es eine breite Wiese, teilweise standen Büsche. Und alle Badenden waren nackt. Es hatte sich also nichts geändert.
    
    Wir suchten uns ein schönes Plätzchen zwischen den Bäumen, wo es aber auch Gras gab. Die meisten Leute lagen in diesem Bereich. Wie sich später herausstellte, war das andere Ufer etwas sumpfig. Anfangs schien es mir, als seien sehr viele Leute hier. Aber das störte uns nicht. Wir sonnten uns, schwammen und hatten einen herrlichen, entspannten Nachmittag. Trotzdem waren wir am Ende des Tages total ...
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