1. Nachtaktiv Teil 08


    Datum: 15.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19

    Teil 8 - Die Wahrheit über Onkel Fred
    
    Gut, dass die Sommerferien eingesetzt hatten, sonst wäre ich heute bestimmt ganz schön in Erklärungsnot geraten, denn ich sah einfach schrecklich aus: durchgefickt, fertig, müde. Und alles das war ich auch. Und trotzdem bereute ich keine Sekunde des vergangenen Tages und der vergangenen Nacht.
    
    Wir hatten die Nachbarn verlassen und ich war mit meinen Eltern wieder nach Hause gegangen. Ich nahm erstmal ein beruhigendes Bad, cremte alle meine südlichen und sehr empfindlich gewordenen Körperteile ein und legte mich dann auf das Bett, wo ich -- nackt, wie ich war - vor lauter Erschöpfung einschlief.
    
    Ich erwachte, als ich durch einen Sonnenstrahl geweckt wurde und außerdem ein leises Stöhnen hörte.
    
    Überrascht öffnete ich die Augen und sah meinen Vater, der am Bett stand und sich seinen Schwanz wichste, während er mir auf meine durch Zufall geöffneten Beine starrte und sich am Anblick meines Lustschlitzes aufgeilte.
    
    „Papa!", sagte ich laut und mit tadelnder Stimme, was ihn erschrecken und augenblicklich rot anlaufen ließ.
    
    „Hast du mich erschreckt!", plapperte er los. „Mein Gott, was bist du schön! So ein schönes, liebliches, unschuldiges Wesen..."
    
    „Unschuldig ist wohl nicht ganz das richtige Wort", erwiderte ich ein Lachen unterdrückend.
    
    Paps wollte gerade seinen Prügel wieder unter der Pyjamahose verstecken, als ich ihn zu mir winkte. Kaum stand er vor meinem Bett, richtete ich mich auf, zog seine Pyjamahose bis auf die ...
    ... Füße und betrachtete seinen ausgefahrenen Luststab neugierig. Dicke Adern pulsten auf dem Schaft und die Eier wirkten prall und schwer.
    
    „Und mit diesem kleinen Bengel hast du mich also gezeugt", murmelte ich, dann hatte ich ihn auch schon im Mund und leckte mit meiner Zunge gierig über seine Eichel, den Schlitz und das Bändchen. Es schmeckte eine Spur salzig und ich war mir sicher, dass mein Vater schon seinen ersten Vorerguss gehabt hatte. Seinen Schwanz wichsend und seine Eier massierend inhalierte ich seinen Stab und blies ihn nach allen Regeln der Kunst.
    
    Ich hatte in den letzten Tagen eine Menge gelernt und so war es nicht verwunderlich, dass ich nicht einmal eine Minute brauchte, bis mein Paps anfing zu schnaufen und zu stöhnen. Sein Becken zuckte unmotiviert mal hierhin, mal dorthin und ich musste seine Eier loslassen und meinen Arm um seinen Po legen, um ihn weiter beglücken zu können.
    
    Mit einem Mal war es soweit. Mein Vater stöhnte kurz und laut auf, zuckte heftig nach vorn und steckte mir somit seinen Schwanz tief in den Mund. Dann sprudelte es auch schon aus ihm heraus und ich ließ es einfach meinen Rachen hinunter laufen und versuchte zu schlucken, was mit dem Teil tief in mir gar nicht so einfach war. Doch schließlich schaffte ich es und sah meinen Vater an, der die Augen geschlossen hatte und dankbar meinen Kopf streichelte.
    
    Langsam beruhigte er sich und als sein Schwert wieder geschrumpft war, entließ ich ihn aus meinem Mund. Mein Vater sah mich an, ...
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