1. Nachtaktiv Teil 08


    Datum: 15.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19

    ... hob meinen Kopf an, beugte sich vor und wir verschmolzen zu einem innigen Zungenkuss.
    
    In diesem Moment hörte ich eine Stimme in der Tür. „Wie ich sehe, habt ihr es schon wieder gemütlich gemacht", kicherte meine Mutter. „Nur, warum habt ihr mich dazu nicht eingeladen?"
    
    Wir mussten lachen und als mein Vater vorschlug, dass wir es uns im Schlafzimmer „bequem" machen sollten, wehrte ich ab.
    
    „'Tschuldigung", erwiderte ich, „mein ganzer Unterkörper brennt und ist wund. Ihr habt mich alle so wunderbar durchgefickt, dass ich erstmal eine Pause brauche."
    
    Meine Mutter nickte verständnisvoll und auch mein Vater war fürs erste zufrieden und grinste breit.
    
    Den Rest des Tages verbrachten wir splitternackt auf der Terrasse mit lesen, klönen und sonnen. Merkwürdig, wie schnell es gegangen war, dass mir die Nacktheit, mit der wir uns zuhause bewegten, nicht mehr fremd, sondern vertraut vorkam. Und irgendwie machte es schon Freude, Paps mit seinem wackelnden Penis zu sehen, wenn er aufstand und etwas holte. Und Mamas wippende Brüste und ihr schelmisch und aufreizend wippender Po wirkten auf mich unheimlich erregend. Ich war also in einer Art des schwacherregten Dauerzustandes und fasste mir unwillkürlich hin und wieder an meine Brüste, streichelte oder zwickte sie.
    
    Wie gerne hätte ich jetzt einen dicken, harten, gutfickenden Schwanz in meiner Möse gehabt, doch bei jeder vorsichtigen Berührung stellte ich fest, dass sie noch zu wund war. Auch mein Hintereingang brannte, also ...
    ... war daran auch nicht zu denken.
    
    Ich seufzte und vertiefte mich weiter in meine Lektüre.
    
    Abends grillten wir und genossen den lauen Abend im Garten. Gegen meine sonst üblichen Gewohnheiten trank ich Bier, denn gut gekühlt, zu einem Stück Fleisch vom Grill und an einem sonnigen Abend gibt es einfach nichts Erfrischenderes.
    
    Als es kühler wurde verzogen wir uns ins Wohnzimmer. Gerade wollte ich mich zu meinen Eltern setzen, die begannen fernzusehen, da fiel mir plötzlich etwas ein. Ich ging zu meiner Mutter, flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie nickte und folgte mir in mein Zimmer.
    
    Oben angekommen machten wir es uns auf meinem Bett bequem.
    
    „Erzähl mir jetzt, wie es mit dir und Onkel Fred weiter ging", forderte ich sie auf.
    
    Mutter legte sich auf meinen Schoß, so dass sie mich ansehen konnte. Ich streichelte ihr Gesicht und ihren Hals, während sie mit ihrer Erzählung begann.
    
    ***
    
    Nachdem mir Tante Barbara erzählt hatte, was mein Bruder für ein toller Hengst sei, wischte ich zunächst alles beiseite. Zuwenig vermochte ich glauben, was sie mir erzählte. Ich glaubte, meinen Bruder besser zu kennen, mit dem ich schließlich jahrelang Tür an Tür aufgewachsen war.
    
    Ich war einige Wochen aus dem Urlaub bei meinen Verwandten zurück, da war ich eingeladen auf eine echte coole Party und hatte nichts Passendes anzuziehen. Ich überlegte mir, etwas in der Großstadt zu kaufen, da es in unserem Kaff bestimmt nichts Anständiges gab. Mein Bruder kam mir in den Sinn und ich rief ...
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