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Nachtaktiv Teil 08
Datum: 15.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19
... ihn an und machte einen Besuch aus. Er hatte nichts dagegen und wollte mich vom Bahnhof abholen. Es waren über einhundert Kilometer und wir überlegten weiter, dass ich bei ihm übernachten sollte, sonst wäre ich erst spät abends wieder zuhause. Gesagt, getan. Am nachfolgenden Sonnabend fuhr ich zu ihm. Er lud mich in eine kleine, beschauliche Pizzeria ein und wir trennten uns, da er keine Lust hatte, mit mir einkaufen zu gehen. Ich durchstöberte einige Boutiquen und Geschäfte und fand schließlich das Gesuchte. Überglücklich fuhr ich mit dem Bus in die Nähe von Freds WG. Schon auf der Straße hörte ich ein sehr lautes Stöhnen, dessen Herkunft unzweifelhaft war: Hier war jemand am Ficken! Die WG lebte in einem Einfamilienhaus, das einer der WG-Bewohner geerbt hatte und dem es Spaß machte, unter Freunden zu sein. Mein Bruder meinte, ich bräuchte keinen Schlüssel, die Terrassentür würde immer aufstehen. Von den „bürgerlichen" Nachbarn würde sich ohnehin keiner in die Nähe des als verrucht verschrienen Hauses verirren. Ich ging also den Weg zum Garten entlang und stieß tatsächlich auf eine offene Terrassentür. Hier waren auch die Geräusche viel lauter zu hören und es war klar, dass es von der WG kam. Ich überlegte kurz, ob ich rufen sollte, um mich bemerkbar zu machen, doch ich unterließ es. Zum einen, weil ich nicht gerne schuld an einem ‚coitus interruptus' sein wollte, zum anderen, weil mich die Neugier gepackt hatte. Nur zu gern wollte ich dem Ganzen auf den Grund ...
... gehen. Ich schlich also ins Haus und hörte das laute Stöhnen und einige auf französisch gestammelte Worte, deren Bedeutung ich nicht verstand. Ich schlich die Treppe hinauf und als ich eines der ursprünglich als Kinderzimmer angelegten Räume betreten wollte, hatte ich einen ungestörten Blick auf meinen Bruder, der auf einem Bett lag und auf dem sich eine junge dunkelhaarige Frau räkelte und auf dem aufgerichteten Speer meines Bruders ritt. Mir war gleich aufgefallen, dass es in dem gesamten Haus keine Innentüren gab, was ich für ungewöhnlich hielt, denn auch in einer WG ist man doch von Zeit zu Zeit auf seine Intimität bedacht, oder? Ich stand also im Türrahmen und wollte mich gerade verschämt abwenden, als mich mein Bruder plötzlich erblickte. Mir war das unglaublich peinlich und ich erwartete, dass er wütend werden würde, doch seine Reaktion überraschte mich total. Freudestrahlend winkte er zu mir herüber und meinte: „Hallo, Schwesterchen, das ist Isabelle, sie wohnt bei uns." Isabelle nahm kurz den Kopf hoch, nickte mir zu und vertiefte sich dann wieder darauf den Ritt. Mit dieser Reaktion hatte ich nun am allerwenigsten gerechnet. Ich wäre vermutlich ausgeflippt, wenn mir das passiert wäre. „Willst du dich im Bad frischmachen? Oder etwas essen oder trinken? Wir brauchen noch etwa eine halbe Stunde." Mein Bruder parlierte mit mir, als würden wir uns in einer öffentlichen Bibliothek treffen und nicht in seinem Zimmer während er fickte. Ich stand weiter ...