1. Nachtaktiv Teil 08


    Datum: 15.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19

    ... unentschlossen herum, zu sehr überforderte mich diese ungewohnte Situation. „Wenn du Lust hast kannst du auch einfach da stehenbleiben oder kommst zu uns. Isabelle leckt gern eine saftige Möse."
    
    Was war das denn? Mein Bruder lud mich ein, mit ihm beziehungsweise seiner Geliebten gemeinsam Sex zu haben? Ich war total baff und stand immer noch dumm herum. Fest stand für mich in dem Moment nur, dass ich nicht zu ihnen gehen würde.
    
    Schließlich war es Isabelle, die mich mit ärgerlichem Gesichtsausdruck ansah und mit einem starken Akzent die Worte sprach: „Bitte, ma chère, komm zu uns oder lass uns alleine, aber steh da nicht in der Tür herum, das macht mich ganz fou."
    
    Gerade wollte ich mich umdrehen und weggehen, da spürte ich plötzlich zwei starke Arme, die mich umfassten und ich spürte einen heißen Atem, als mir eine männliche Stimme ins Ohr flüsterte: „Was haben wir denn da Süßes?"
    
    Ich stemmte mich hilflos gegen seine starken Arme, was ihn zu einem heiseren aber nicht unfreundlichen Lachen veranlasste.
    
    „Das ist meine kleine Schwester Inge", klärte Fred ihn auf. „Lass sie in Ruhe, wenn sie nicht will."
    
    Widerwillig ließ der Bär mich los und mir gelang es mich umzudrehen und ihn wütend anzustarren. Doch als ich in sein freundliches, durch einen dichten, wallenden Bart verunziertes Gesicht sah, musste ich grinsen. So bärig er aussah, so gutmütig wirkte er.
    
    „Hallo, ich bin Steven", stellte er sich vor. Er nickt in Richtung meines Bruders und sagte dann: ...
    ... „Willst du mitmachen oder sollen wir einen Kaffee trinken in der Küche?"
    
    Ich zog letzteres vor und so gingen wir zusammen die Treppe hinunter. Wir hatten uns gerade eine Weile unterhalten, als Fred nur mit einem schmutzigen Slip bekleidet die Treppe herunter kam.
    
    „Ich kann mich nicht konzentrieren, wenn meine kleine Inge dabei ist", erklärte er.
    
    „Steven gehst du mal bitte hoch und machst weiter? Du weißt, dass Isabelle es hasst, wenn sie ihren Orgy nicht bekommt!"
    
    „Oh, ja!" meinte Steven und zwinkerte mir zu. „Dann wird sie unausstehlich und versaut uns das ganze Wochenende!"
    
    Er hob kurz die Hand zum Gruß und wandte sich dann um. Noch im Laufen zog er sich das T-Shirt aus und gab mir so kurz die Gelegenheit, seinen durchtrainierten Oberkörper zu bewundern. Dann war er aus meinem Blickfeld verschwunden.
    
    „Entschuldige bitte", stammelte ich, „aber du hattest gesagt, sich soll einfach durch sie Terrassentür..."
    
    „Ist schon okay", winkte mein Bruder ab. „Weißt du, wir sind hier ein ganz, ganz lockerer Haufen. Vielleicht ist das der Grund, warum unsere Eltern nicht so gerne hier sind."
    
    Er machte Kaffee und als ich ihn so sah, wie er nur mit einem Slip bekleidet in der Küche stand und herumwerkelte, wie ich den Geruch von Schweiß und das Parfum einer fremden Frau wahrnahm, da nahm ich ihn zum ersten mal als Mann und nicht als Bruder wahr. Und wenn ich einen Blick auf die Ausbeulung in seiner Hose erhaschen konnte, kamen auf einmal vollkommen ungeschwisterliche ...
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