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Nachtaktiv Teil 08
Datum: 15.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19
... Gedanken in mir hoch. Ich wischte sie beiseite und ahnte, dass meine Tante Barbara vielleicht doch nicht die Unwahrheit gesagt hatte. „Wer ist sie?" wollte ich wissen. „Isabelle?" Ich nickte. „Sie wohnt bei uns. Studiert Kunstgeschichte und Germanistik im sechsten Semester. Sie will Lehrerin werden. Dabei ist sie den ganzen Tag über so geil, dass sie kaum ruhig auf ihrem zierlichen, süßen Arsch sitzen kann. Keine Ahnung, wie sie den ganzen Tag als verstaubte Lehrerin in der Schule verbringen will." Fred war zum Kühlschrank gegangen und hatte aus seiner Mitte ein Paket geholt, das sich als Kuchen herausstellte. Er holte noch zwei Tassen und zwei Teller aus dem Schrank und wenig später saßen wir im Wohnzimmer und schlürften unseren Kaffee. „Und, hast du was gefunden?" brachte er meine Gedanken zurück auf den Grund meines Besuchs. „Äh, ja... danke!" „Zeig doch mal", meinte mein Bruder. Ich hielt das zuerst für einen Scherz, doch als er aufmunternd mit dem Kopf in Richtung meiner Einkaufstüte nickte, da erhob ich mich seufzend und während ich die Tüte griff fragte ich ihn, wo ich mich umziehen könnte. „Wir haben hier zwar keine Geheimnisse voreinander...", meinte er lakonisch, „aber wenn es dir tatsächlich etwas ausmacht, dann zieh dich im Bad um. Es ist oben. Wenn du die Treppe hochkommst gehe einfach geradeaus." Der Gedanke, oben an dem Zimmer vorbei gehen zu müssen, wo jetzt Steven und Isabelle miteinander Sex hatten, war überhaupt nicht nach ...
... meinem Geschmack. Außerdem saß mein Bruder in nichts anderem als einem Slip vor mir und außerdem... WAR ER MEIN BRUDER und damit total ungefährlich! Also zuckte ich mit den Schultern und zog meine Bluse und den Rock aus. Auch wenn Fred sich uninteressiert gab, so beobachtete er mich doch ganz genau und als ich nur noch in Slip und BH vor ihm stand, da hörte ich ihn sagen: „Bist ein ganz schön heißer Feger geworden, Schwesterchen!" „So etwas sagt man nicht", platzte aus mir heraus und mein Bruder begegnete dem mit einem Lachen. „Ja, ja, typisch die Tochter unserer Eltern! Möchte mal gerne wissen, wie die zu zwei Kindern gekommen sind, so abfällig wie sie über alles Körperliche reden." Ich fand es eigentlich nicht okay, dass er so schlecht von unseren Eltern sprach, doch insgeheim musste ich ihm Recht geben. Sie waren schon wirklich sehr verklemmt und prüde. „Meinst du das Ernst", stellte och stattdessen eine Gegenfrage. „Klar", sagte er mit ernstem Gesicht, „ich würde dich niemals anlügen, Ingelein." Er wusste, dass ich diese verniedlichende Anspielung auf meinen Vornamen normalerwiese schrecklich übelnehmen nahm, doch heute überhörte tat ich sie mit den Worten ab: „Nenn mich nicht so, Fred-chen... Frettchen!" Er nahm mein Wortspiel lachend auf und das Eis zwischen uns war endgültig gebrochen. Ich erinnerte mich an fröhliche Jugendtage und war froh, ihn zu haben. Er war nicht mehr der Nervtyp, der mich immer nur als seine kleine, störende Schwester ansah. ...