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Nachtaktiv Teil 08
Datum: 15.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19
... tollen Figur sieht das noch einmal um Lichtjahre besser aus." „Nun bleib mal auf dem Teppich", versuchte ich seine Worte herunter zu spielen, doch er winkte entschieden ab. „Wenn du nicht meine Schwester wärst... ich würde schon ganz gerne mal an dir knabbern..." Bevor ich etwas sagen oder reagieren konnte, hörte ich die Stimme von Isabelle, die gerade mit Steven die Treppe hinunter kam. „Er meint, er würde dich gerne mal flachlegen", grunzte sie. „Und das du seine Schwester bist ist ihm mit Sicherheit vollkommen egal!" Steven grinste ebenso breit wie mein Bruder. Er trug wie er nur eine Unterhose und Isabelle war wie erwartet nackt. Als sie auf mich zukam und mich in die Arme nahm, stach mir der aufdringliche Geruch ihrer frisch gefickten Muschi in die Nase und ich wurde mit einem mal ziemlich rattig. Außerdem fand ich den Anblick ihrer vollständig rasierten Scham ziemlich interessant. Einen so freien Anblick auf einen Schlitz hatte ich zuvor noch nie zu Gesicht bekommen. Sie entfernte sich von mir, betrachtete mich kurz und meinte dann: „das Kleid steht dir ausgezeichnet, doch ohne siehst du bestimmt noch besser aus." „Bestimmt", meinte auch Steven und grinste breit. Alle drei sahen mich erwartungsvoll an. „Ihr spinnt doch", spielte ich die Entrüstete. Doch dann geschah etwas, womit ich niemals gerechnet hätte. Steven zog sich den Slip aus und präsentierte mir seinen schrumpeligen, zusammengefallenen Schwanz. „Siehst du, ich mache es doch aus." ...
... Er grinste unverhohlen. Mein Bruder schaute mich fragend an und ich schaute ebenso fragend zurück. Mit einem schnellen Griff befreite er sich von seinem Slip und ich hatte zum ersten mal die Gelegenheit das halbsteife Gemächt meines Bruders in voller Pracht bewundern zu können. Unter einem schwachen Schamhaarbewuchs -- ich nahm an, dass er ihn regelmäßig stutze, womit ich nicht ganz falsch lag -- ragte ein schönes Exemplar eines männlichen Fortpflanzungsstachels. Er war wunderschön gerade. „Siehst du", erinnerte mich Isabelle an ihre Worte, während sie sah, wie ich auf sein Teil starrte. Ohne weiteres stellte sie sich hinter mich, öffnete den Reißverschluss und ich ließ mir von ihr widerstandslos das Kleid über die Schulter nach unten ziehen. Es fiel auf meine Füße und ich hörte Isabelles wohlgefäligen Pfiff, als sie mir an den Hintern griff und meinte: „Du hast einen so herrlichen, kleinen Arsch. Wusstest du, dass ich unheimlich auf Ärsche stehe?" Natürlich wusste ich es nicht, schließlich kannte ich sie erst wenige Minuten. Aber sie erwartete ohnehin keine Antwort auf ihre Frage. Sie ging hinter mir in die Hocke und fing an meine Arschbacken zu küssen und ihre Hände glitten an meiner Vorderseite nach oben, bis sie meine großen und damals noch festen Brüste erreicht hatten und streichelte sie. Erst später erfuhr ich, dass sie eine echte bi war und ihr verdanke ich es, dass ich es heute auch bin. Mein Körper und mein Geist waren völlig willenlos. Hin und ...