-
Nachtaktiv Teil 08
Datum: 15.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19
... hergerissen von meiner anerzogenen Moral einerseits und dem flammenden Bedürfnis, das sich in meiner Möse feucht auszubreiten begann andererseits stand ich regungslos und ließ sie gewähren. Gleichzeitig registrierte ich, wie die beiden Schwänze der vor mir stehenden Männer zuckten und sich aufzurichten begannen. Selbst der Schwanz meines Bruders schwoll noch mehr an. Zärtlich und immer noch ohne meinen Widerstand zog sie meinen Slip abwärts, bis ich nackt vor ihr stand. Ich ließ sogar zu, dass sie mich umdrehte. Sie stand langsam auf, nicht ohne ihren Mund von meinem Körper zu nehmen und hinterließ eine Spur feuchter Küsse auf meiner Haut. Ein kurzer Schlenker über meine rechte Brustwarze, die sich auch gleich bedankte, in dem sie steif wurde, dann drückte mir Isabelle ihre Lippen auf meinen Mund, während sie mit der einen Hand meine linke Brust massierte und mit der anderen meinen Nacken streichelte. Plötzlich drückte sie ihre Zunge in meinen halb offenstehenden Mund und begann einen Zungenfick. Dieses Gefühl war für mich so ungewohnt und so geil, dass ich nicht umhinkam, ihr in gleicher Form zu begegnen. Arm in Arm standen wir küssend und uns streichelnd, als ich spürte, wie sich etwas auf die Innenseite meines Oberschenkels legte und begann langsam hinauf zu streicheln. Es war Stevens Hand, die sich auf den Weg zu meinem Lustzentrum machte. Als erste Reaktion drückte ich meine Schenkel zusammen, um sie am Vordringen zu hindern, dann siegte meine eigene Geilheit ...
... und ich öffnete sie wieder, diesmal noch breiter als vorher. Wenig später spürte ich, wie einer seiner Finger über mein Empfindlichstes strich und ohne Widerstand in meinen feuchten Schoß glitt. „Die ist schon echt heiß", grunzte er leise. In meinem Körper kämpften die unterschiedlichsten Gefühle einen heftigen Streit aus. Da war die Gegenwehr, sich in Gegenwart meines Bruders von zwei Wildfremden befingern zu lassen und da war die unbeschreibliche Geilheit, welche die beiden so gekonnt in mir entfachten. Mein Bruder war gut beraten, sich nicht an der Aktion zu beteiligen, denn er hätte mit Sicherheit alles kaputtgemacht. Er stand nur abseits und wichste leicht seinen inzwischen mächtig angeschwollenen und steilgerade abstehenden Schwanz. Die Finger in meinem Schoß drängten sich in meine Muschi und begannen mit einer zärtlichen und erregenden Erkundung. Es dauerte nicht lange und ich stöhnte meine Geilheit in Isabelles Mund. Wenige Augenblicke später fühlte ich mich angehoben. Der starke Steven hatte mich auf seine kräftigen Arme genommen und schleppte mich mühelos die Treppe hinauf und legte mich auf Freds Bett. Es war noch warm und zerwühlt. Kaum hatte er mich sanft auf das Bett gelegt, da lag er auch schon zwischen meinen Beinen und begann mit seiner Zunge über mein Heiligtum zu lecken. Fred und Isabelle waren uns gefolgt und Isabelle begann da weiterzumachen, wo sie aufgehört hatte. Sie küsste meine Brüste, nahm sie in den Mund, liebkoste sie und immer ...