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Nachtaktiv Teil 08
Datum: 15.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19
... wieder tauchten ihre Lippen vor meinen auf und sie schob mir schnell die Zunge in den Hals. Fred hatte sich abseits in einen Sessel gesetzt und schaute dem Treiben zu. Stevens Zunge durchpflügte meine Möse und spielte mit meinem Kitzler, was mich verzückt aufstöhnen ließ. Isabelle schwang sich behende über mich und drückte mir ihre nasse Grotte ins Gesicht, die geruchsmäßig irgendwo zwischen betörend und abstoßend lag. Ich ignorierte den scharfen Geruch und begann das Gemisch aus Mösensaft und Stevens Sperma auszuschlecken, was mich sehr stark erregte. Isabelle hatte jetzt guten Blick auf Stevens Bemühungen und feuerte ihn mit scharfen Worten an: „Ja, leck die kleine, geile Fotze, ja leck sie! Mach sie scharf, damit du sie ficken kannst!" Dieser ‚dirty talk' war mir beim Sex neu, doch irgendwie fand ich ihn meiner Geilheit angemessen. Dann wandte sie sich in Fred: „Komm her, ich will dienen Schwanz blasen!" Fred stand auf und stellte sich neben das Bett. Isabelle kam gerade so ran und sie beschwerte sich nach kurzer Zeit, dass ihr der Rücken weh tat. „Komm schon", herrschte sie ihn an und er hockte sich auf das Bett und zufrieden führte sie sich seinen Schwanz in den Mund. „So gefällt mir das", brachte sie unter Schwierigkeiten hervor. Steven brachte das Kunststück fertig, meinen Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten und gleichzeitig meine beiden Löcher mit den Fingern zu massieren. Als Ergebnis seiner Bemühungen kam ich unter plötzlichem Aufbäumen ...
... zu einem ersten Orgasmus, den er geschickt lange anhalten ließ, wofür ich ihm spontan dankbar war. Noch mittendrin hörte er plötzlich auf und hockte sich zwischen meine Schenkel. Er hob mit seinen kräftigen Händen mein Becken an, setzte seinen Schwanz an und schob ihn mir in einem Stück tief bis zum Muttermund hinein. Ich musste laut stöhnen, denn das Gefühl, so heftig genommen zu werden war sehr ungewöhnlich, was Isabelle zum Anlass nahm, meinen Mund von ihrem Geschlecht zu befreien. Sie hockte sich neben mich auf alle Viere und mein Bruder brauchte keine weitere Einladung, um ihr sein Rohr in die wartende und vor Geilheit geöffnete Fotze zu schieben. Irgendwie brachte Isabelle das Kunststück fertig, mich zu küssen, während wir beide wild gefickt wurden und ich kam und kam und kam... ich fiel von einem Orgasmus in den anderen. Es war unsagbar geil. Ein Wort, das Isabelle ausstieß, erreichte zwar mein Ohr, die Bedeutung des Wortes weigerte sich mein orgasmusumnebelter Kopf jedoch zu begreifen. Ich war nur noch ein Bündel an Lust, eine Frau, die gefickt werden wollte. Umso enttäuschter war ich, als Steven mir seinen Schwanz entzog und sich entfernte. Schockiert starrte ich ihn an, als sich mein Bruder zwischen meinen Beinen aufbaute. „Nein, nein", flüsterte ich, als mir die Situation und die Bedeutung des Wortes, das Isabelle ausgesprochen hatte, bewusst wurde. Es war das Wort „Partnertausch". Zu spät, in diesem Moment drückte Fred seinen Schwanz in meine ...