1. Die Botschaftsangestellte


    Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bydevotanalgeileLehrerin

    ... Kristina rächen und zugleich aus den Unterlagen noch Kapital schlagen. Da er, wie viele in seiner Einheit sehr wohl mit den Verbrechern gute Geschäfte machte, würde Ihm dies sicherlich einiges einbringen. Und sein Kollege rief schon einen Bekannten vom Geheimdienst an.
    
    „ So so, dann wollen wir mal sehen ob du sonst noch was bei dir hast". Mit diesen Worten begann Igor mich zu durchsuchen. Er fing unter den Achseln an und tastete sich bis zur Taille vor. Dann widmete er sich meinen Brüsten. Er begann ausgiebig an Ihnen zu kneten und merkte, wie sich sein Schwanz in der Hose regte. Mein Gott, hatte diese Kleine feste Titten. „He, lassen Sie das", rief ich zornig, immer noch abwartend ob ich kämpfen sollte oder nicht; doch dann wäre ja sowieso alles aus, ich beschloss zu warten. Ich erntete ein höhnisches Lachen und einen Tritt mit dem Knie in meinen Arsch.
    
    „Du bist hier nicht in der Lage irgendwas zu fordern, du Miststück. Lass deine Pfoten auf dem Dach und halt deine Schnauze", befahl Igor. In mir wurde das Unbehagen immer größer. Das Igor sehr nahe an mir stand, bemerkte ich an seiner ausgebeulten Hose an meinem Hintern. Er ließ von meinen Brüsten ab und tastete sich weiter nach unten. Seine Finger fummelten wollüstig an meinem Hintern. Dann begann er die Beine abzutasten. An den Schenkeln bemerkte er die Schäfte der schwarzen Lederstiefel. Diese dominante elegante Erscheinung ließ sein Blut schier zum Kochen bringen. Er fuhr mit seinen Fingern an meinen Beinen ...
    ... nach oben und unter meinen Rock blieb an meinem Schritt hängen.
    
    Langsam begann er diesen zu streicheln. Er stellte sich vor, wie wohl Ihre Muschi unter dem Rock aussehen würde. Dieses arrogante Dreckstück würde er demütigen und seinen Spaß mit Ihr haben. „Nein, bitte... bitte nicht", flehte ich. Ich merkte, wie mir die Tränen in die Augen stiegen. „Ich habe doch nichts gemacht. Lassen Sie mich bitte gehen", schluchzte ich. Immer noch konnte ich mich nicht dazu durchringen mich zu wehren. „Das wird sich noch rausstellen. Du wirst mit uns auf die Wache kommen. Dann sehen wir weiter. Alexei, hol mal die Fesseln. Die Kleine hier wird uns begleiten." Alexei entfernte sich vom Wagen und kam mit ein paar klimpernden Ketten wieder zurück.
    
    Mich durchzuckte der Gedanke mich endlich zu wehren, doch meine Ausbildung hielt mich immer noch zurück. „So, und jetzt legst du ganz langsam deine Hände auf den Rücken". Ich gehorchte und als ich die Hände auf dem Rücken hatte, merkte ich, wie ein Paar Handschellen um meine Handgelenke einrasteten. Alexei machte sich derweil an meinen Beinen zu schaffen und verpasste diesen ein Paar Fußschellen. Ich wurde von meinem Wagen weggezogen und von Igor zum Polizeiwagen geschleift. Alexei hatte die Fußschellen mit sehr kurzen Ketten versehen, so dass ich nur mit kleinen Schritten vorwärts kam. Während dessen nahm Alexei alles aus meinem Wagen was Ihm wichtig erschien. Igor stieß mich rüde auf den Rücksitz der Streifenwagens und setzt sich neben ...
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