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Die Botschaftsangestellte
Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bydevotanalgeileLehrerin
... mich. „Keine Angst, wir werden deinen Wagen schon von der Strasse fahren, dass er keinen stört", sagte Igor mit einem breitem Grinsen. Er wusste genau, dass man aus diesem Westwagen mit ein bisschen Farbe ein schönes Geschäft machen kann. Alexei kam mit den Sachen zurück und telefonierte wieder. Er kündigte bei irgend jemandem einen großen Fang an. Er startete den Wagen und Sie fuhren davon. Ich hatte furchtbare Angst und die Tränen flossen mir über die Wangen. Ich war diesen beiden korrupten Polizisten ausgeliefert und konnte nichts machen. Igor sah lüstern auf seine gefesselte Beute neben Ihm. „Mein Gott, ich werde dieses arrogante Flittchen demütigen", dachte er sich, als der Wagen in die einsetzende Dämmerung fuhr. Die Fahrt zur Polizeistation dauerte eine knappe halbe Stunde. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Ich saß an Händen und Füßen gefesselt auf dem Rücksitz des Polizeiwagens und hatte schlimmste Befürchtungen, was mich erwarten wird. Neben mir saß Igor und blätterte in meinen Unterlagen. Von Zeit zu Zeit blickte er grimmig zu mir herüber und strich mit seiner Hand zwischen meine Schenkel, gltt meine Oberschenkel an den Innenseiten hinauf und streichelte die Haut oberhalb vom Rand der Strümpfe. Die ersten Male hatte ich noch versucht mich seinen Annäherungen zu entziehen. Dabei hatte ich jeweils einen schmerzhaften Kniff in meine Beine geerntet. Was werden die wohl mit mir machen, dachte ich aufgeregt und ängstlich, als sie endlich bei der Station ...
... angekommen waren. Alexei stellte den Wagen ab und öffnete die Fondstür. Er zog mich hart aus dem Wagen und trieb mich vor sich her in das Revier. Aufgrund der engen Fußfesseln konnte ich nur kleine Schritte machen und wäre fast gestürzt. Im Revier werde ich als erstes in ein Verhörzimmer gesteckt und alleine gelassen. Die Tür wurde verschlossen. Da saß ich nun gefesselt auf einem harten Stuhl und vor mir einen alten Tisch. Mit Tränen in den Augen sah ich aus dem vergitterten Fenster und es gab mir einen Stich der Hoffnungslosigkeit ins Herz, als ich sah dass Jemand mein Auto auf den Hof fuhr. Meine letzte Hoffnung schwand, dass mich unsere Botschaft dadurch schnell suchen würde dass sie mein verlassenes Auto finden würden wenn ich nicht zur Arbeit kommen würde. Mir kamen plötzlich Zweifel ob sie überhaupt was für mich tun würden, denn neben den Papieren in schriftlicher Form und den Dateien auf meinem Notebook in meiner Wohnung konnten unsere Experten von der Botschaft auch auf die Dateien im streng gesicherten Botschaftscomputer zurück greifen, mir wurde bewusst, sie konnten einfach Einen anderen damit beauftragen meine Arbeit zu Ende zu führen, also war ich unwichtig im Rädchen der grossen Politik. In dem Augenblick kam ich mir total verlassen vor. Igor ging derweil zum Stationsleiter und zeigte Ihm die erbeuteten Dokumente. Nachdem dieser die Papiere durchgesehen hat kratzte er sich gedankenverloren an seiner fast kahlen Stirn. „Igor, die Kleine muss verschwinden. Sie ...