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Die Botschaftsangestellte
Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bydevotanalgeileLehrerin
... ist uns zu dicht auf den Fersen. Vorher sollten wir aber in Erfahrung bringen, ob Sie noch mehr von diesen Papieren versteckt hat." „Ich werde mich darum kümmern Chef", entgegnete Igor. „Aber ich hätte da noch ein kleines Anliegen. Sicher haben Sie schon von meiner ersten Begegnung mit der Tussi gehört. Ich habe da noch eine kleine Rechnung mit Ihr offen." Der Stationsleiter konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Natürlich war Ihm die Geschichte bekannt. Sein Oberaufreisser hat vor fast versammelter Mannschaft eine Abfuhr erhalten. „Gut, du hast eine halbe Stunde mit Ihr im Verhörzimmer. Ich werde dafür sorgen, dass die Truppe sieht, wie du dich rehabilitieren kannst." Erfreut und erregt ging Igor in das Verhörzimmer. Ich zuckte zusammen, als er die Tür in die Angeln warf. „So, jetzt werden wir beide uns ganz alleine unterhalten. Du bist mir noch was schuldig." „Bitte, was wollen Sie von mir. Ich habe Rechte. Ich möchte sofort, dass meine Botschaft informiert wird", erwiderte ich Ihm. Igor brach in ein schallendes Lachen aus. „Rechte? Du kleine Schlampe hast vielleicht bei dir zu Hause Rechte, aber nicht hier. Das ist unsere Station. Und hier gelten unsere Gesetze." Er ging zum Stuhl und zog mich an den Haaren nach oben, so dass ich einen Schmerzensschrei ausstieß. „Und jetzt du Miststück knie dich hin!!!" Ich brach in Tränen aus. Ich ahnte, was er mit mir vorhatte. „Nein, bitte nicht. Bitte lassen Sie mich in Ruhe." „Auf die Knie du Fotze, nach schon!!!!", ...
... befahl Igor. Da ich zögerte, trat er mir in die Kniekehle. Schmerzerfüllt sank ich auf die Knie. Igor machte seine Hose auf und zog seinen halbsteifen Schwanz heraus. „Los, mach dein Maul auf und blas mir einen. Und ich rate dir, dass du deine Sache gut machst." Mit seinem Schwanz in der Hand trat er an mich heran. Mit Tränen in den Augen versuchte ich mich abzuwenden. Er packte meinen blonden Haarschopf und zog mich zu sich heran. Zögerlich öffnete ich meinen Mund. Sofort steckte Igor seinen Bullenschwanz hinein und begann meinen Kopf hart vor und zurück zu bewegen. Da ich keinen Sinn in Gegenwehr sah, umspielte meine Zunge seinen Schaft und ich sah ihn aus verheulten Augen demütig an.„Jaaa, das ist gut. Du kannst also doch was." Ich liess meinen Tränen freien Lauf. Igor schob seinen Schwanz so weit in meinen Mund, dass er mich fast zum würgen gebracht hätte. Was für eine Demütigung. Ich kniete an Händen und Füßen gefesselt vor diesem ekelhaften Kerl und musste seinen Pimmel befriedigen. Igor zog meinen Kopf immer schneller vor und zurück. Er merkte, dass er bald abspritzen würde. Mit einem lauten Stöhnen schoss er die volle Ladung in meinen Mund. „Schluck es runter du Luder, mach schon!", herrschte er Sie an. Mit Ekel gehorchte Kristina und schluckte die volle Ladung Bullensperma runter. „Und jetzt leck Ihn sauber". Er nahm seinen Schwanz aus meinem Mund und lies Ihn sich genüsslich säubern. Anschließend stieß er mich, die Gedemütigte, zu Boden. Ich lag auf dem kalten ...