1. Ein Leben in Bedrangnis 10


    Datum: 03.02.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub

    ... zur mütterlichen Brust hatte ich trotz meines schon fortgeschrittenen Alters nicht verloren. So bearbeitete ich voller Eifer das mir dargebotene Fleisch, leckte und lutschte daran herum, bis mir die Zunge rau geworden war.
    
    Nadine hatte wohl ein ähnlich inniges Gefühl zu meinem Rohr. Denn schon bald schleckte sie wie eine Wahnsinnige daran herum, bis er von allen Seiten nass war. Mein ganzer Körper war heiß vor Erregung und Lust.
    
    Und auch auf Nadines Körperoberfläche zeigten sich erste Schweißperlen, als sie sich auf mich setzte und sich meinen geschwollenen Penis einführte. Zuvor rieb sie ihn noch an ihrer Perle. Es dauerte deshalb nur wenige Augenblicke, bis wir gleichzeitig und mit lautem Gestöhn kamen. Nadine sagte dazu: „Endlich konnte ich wieder spüren, wie du mich voll spritzt. Das war göttlich."
    
    Dann sanken wir aufeinander und verharrten für Momente der Glückseligkeit. Die folgenden Stunden haben wir uns kaum getrennt. Eng aneinandergeschmiegt lagen wir in verschiedenen Positionen. Nach einem kurzen Dahindämmern, einem Schlummer fuhren wir fort. Dabei ging kein Tropfen meiner Flüssigkeit daneben. Sie vereinnahmte alles für sich.
    
    Zuletzt ging es nur noch von hinten. Meine Latte hatte einiges an Festigkeit verloren, und Nadine hatte am Bauch etwas zugelegt, so dass ich nur noch a tergo kräftig eindringen konnte. Sie hatte auch einen so wunderbar weichen Rücken. Ich genoss es darüber hinweg zu streichen.
    
    Immer wieder zog es meine Hände an ihre Unterseite, ...
    ... wo ich ihre wunderbaren Glocken zum Klingen bringen konnte. So liebevoll erschöpfend waren wir nie zuvor beisammen. Es kostete mich deshalb nicht wenig Überwindung, sie am Folgetag dahinziehen zu sehen. Ein letztes Mal warfen wir die Münder genussvoll aufeinander. Dann war sie für Monate entschwunden.
    
    Von jener Nacht habe ich noch einige Zeit gezehrt. Dann kam der alte Fridolin zum Vorschein. Mit Nadines Weggang erlosch allmählich die innige Verbindung. Noch heute steigt zuweilen in mir ein beklemmendes Gefühl auf, wenn ich an jene Zeit denke.
    
    Es näherte sich der Sommer. Schon im Juni stiegen die Temperaturen auf Rekordniveau, und ich beschloss einen Besuch im Freibad. Da ich recht früh losgefahren war, konnte ich mir ein schattiges Plätzchen aussuchen.
    
    Kinder tollten fernab auf dem Rasen herum. Neben mir lag eine Decke ausgebreitet. Deren Eigentümer hatte es offensichtlich ins Wasser gezogen. So entschloss auch ich mich den Vormittag schwimmend zu verbringen, bevor die Sonne ihre glühenden Strahlen über das Gelände schickt.
    
    Als ich an meinen Platz zurück kam, tollten zwei Mädchen im Kindergartenalter über die Decken. Als sich ihre Mutter näherte, stockte mir der Atem. Die Frau von vielleicht Mitte dreißig trug einen Bikini. Sie war mittelgroß und schlank mit einem erkennbaren Bäuchlein. Es waren ihre riesigen Schlauchbrüste, die mich in ihren Bann zogen.
    
    Wohl die meisten Frauen mit dieser körperlichen Disposition hätten einen Badeanzug vorgezogen. Dieser Frau ...
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