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Ein Leben in Bedrangnis 10
Datum: 03.02.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub
... fahren. So konnten die beiden Mädchen noch eine Stunde länger herumtollen und ich durfte den Anblick von Brittas Massen etwas länger genießen. Wie erhofft bat mich Britta dann noch auf einen Kaffee zu sich hinauf. Sie lebte am Rande der Stadt in einer bekannten Sozialsiedlung. Die Wohnung war klein. Die beiden Mädchen teilten sich das elterliche Schlafzimmer. Britta begnügte sich mit dem Kinderzimmer, das vollgestellt mit Schränken kaum Platz zum Laufen bot. In der Hoffnung auf ereignisreiche Augenblicke brauchte ich unendlich viel Zeit, um den Kaffeepott zu leeren. So gegen sieben mussten die Kinder zu Bett. Britta bat mich, noch solange zu warten. Dann musste ich noch ein Glas von ihrem selbst gemachten Eierlikör probieren. Die Stimmung wurde vergnüglich. Auch jetzt noch fiel mein Blick immer wieder auf Brittas üppige Vorderseite. Natürlich mussten wir nach dem langen Tag Brüderschaft trinken. Es blieb nicht bei einem aufgehauchten Kuss. Bald knutschten wir wild herum. Britta wusste, was ich wollte. Bald schon hatte sie ihr T-Shirt hinaufgezogen und zeigte mir stolz ihre Brüste. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Diese Tittenlappen hingen schlaff bis zum Bauchnabel hinab. Ich saugte mich sogleich an ihrer dicken Zitze fest. Lustvoll stöhnte Britta auf. Wir eilten ins Schlafzimmer, wo sie sich auch der übrigen Kleidung entledigte. Diese Frau war alles andere als ansehnlich. Ihr Gesicht zeigte schon tiefe Falten. Die Augen traten schon in ihre Höhlen ...
... zurück und das Haar hing struppig hinab. Aber das interessierte mich kaum. Britta hatte eine wunderschöne Zitze, die sich deutlich von dem umgebenden Fleisch abhob. Bald schon hatte ich beide Nippel im Mund. Dabei knetete ich ihre Wunderhügel. Auch Britta hatte augenscheinlich großes Verlangen. Sie genoss meine Behandlung und befummelte meine Latte mit ihren gierigen feuchten Fingern. Diese Titten mussten durchgevögelt werden, beschloss ich. Britta hatte nichts Ernsthaftes dagegen, als ich mich auf ihrem Bauch breit machte und meinen geilen Ständer zwischen ihr weiches Fleisch führte. Es dauerte nicht lange, und ich saftete los. Ihre Brüste waren so massig, dass zunächst alles verborgen blieb. Erst als ich die Tüten auseinander klappte, sah ich den schmierigen Samenbrei. Auch Britta war jetzt unendlich heiß. Sie war nass, aber furchtbar weit, so dass ich sie kaum spüren konnte. Ich habe deshalb ein wenig den Finger zu Hilfe genommen, so dass sie sich schon nach wenigen Augenblicken wild aufbäumte. Wir haben dann noch vielleicht für eine halbe Stunde in der Löffelchenstellung gelegen und gedöst. Dann habe ich meinen schlaffen Schwanz herausgezogen und bin nach Hause gefahren. Nadine war gerade erst sechs Wochen im Ausland, als ich ihre erregte Stimme am Telefon vernahm. Sie war für wenige Tage Heim gekommen. Schluchzend teilte sie mir mit, ihr Vater sei vollkommen überraschend gestorben. Es sei so schrecklich. Natürlich bin ich sogleich zu ihr gefahren. Dort saß sie ...