1. Ein Leben in Bedrangnis 10


    Datum: 03.02.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub

    ... machte es offensichtlich nichts aus, ihre von einem viel zu kleinen Oberteil gehaltenen Brüste zur Schau zu stellen. Sie hingen bis zum Bauchnabel hinab und schienen schon recht schlapp geworden zu sein. Aber ich war hingerissen.
    
    Als sie sich mit einem freundlichen Gruß auf ihre Decke gesetzt hatte, musste ich immer wieder auf sie blicken. Ich konnte mich nicht beherrschen. Mein Kopf folgte unwillkürlich ihrem Anblick so sehr ich mich auch bemühte, sie nicht anzustarren.
    
    Zur inneren Rechtfertigung dachte ich dabei: Ich will nur kurz sehen, was die Kinder machen. Vielleicht ist die Frau unterwegs, um Pommes zu besorgen. Ab und zu darf man doch seinen Blick schweifen lassen. Wie ein Magnet wurden meine Augen von dieser Oberweite angezogen.
    
    Glücklicherweise sprangen die beiden Mädchen im Umkreis der Decken herum, so dass meine Glotzerei nicht immer grundlos erschien. Ich saß nun im Schneidersitz. Meine Hände bedeckten so unauffällig wie möglich meine Badehose, auf der eine dicke Wurst sichtbar gewesen wäre. Mein Glied war in der Tat sofort angeschwollen, und ich hatte Mühe mich zu beherrschen, dass daraus nicht eine harte Latte wird.
    
    Über die Kinder kam es dann zu einem ersten Gesprächskontakt. Die Dame war von etwas schlichtem Gemüt. Aber sie hatte diese wunderbaren Riesentitten, was in meinen Augen alles Negative aufwog. Mir war sogleich klar, dass ich diese Frau haben musste.
    
    Manchmal denke ich heute im Rückblick, ich bin so in große Brüste verliebt, dass ...
    ... alles andere wie Bildung, wechselseitiges Verstehen, Herzenswärme unwichtig sind. Die Frau, sie hieß Britta, erzählte mir schon bald, dass sie geschieden sei und vom Amt lebe.
    
    Das hatte ich mir schon gedacht, und die Situation zum Anlass genommen, alle auf ein Eis einzuladen. Die Mädchen waren begeistert. Als sie sich auch noch eine Portion Pommes wählen durften, stellte ich an ihren Reaktionen bald fest, dass es für sie etwas Besonderes war.
    
    Bei einer Tasse Kaffee saß ich schon bald in dem Trubel des Freibads an einem Tisch Britta unmittelbar gegenüber. Die mächtigen Brüste hatte ich voll im Blick. Eine tiefe Furche ließ auch dort erkennen, dass sie tief und schlaff hinabhingen. Meine Badehose stand weit vom Unterleib ab. Aber zum Glück sah Britta das nicht.
    
    Aber sie wusste wohl, was in mir vorging. Denn sie machte einige schlüpfrige Bemerkungen, so dass mir noch heißer wurde, als es die Temperatur ohnehin schon mit sich brachte. Mir gelang es denn nur mithilfe des mitgebrachten Handtuchs, von Blicken unbeschadet den Weg zurück zu meinem Platz anzutreten. Dort habe ich mir sogleich die Mädchen geschnappt und habe mich mit ihnen zur innerlichen wie äußerlichen Abkühlung ins Nass der Schwimmbecken begeben.
    
    Bald war es Nachmittag und Britta rief ihre Kinder herbei. Mir erzählte sie dabei, dass der lange Weg mit Bus und Bahn ein längeres Verweilen nicht erlaube. Ich denke, das hatte sie mit voller Absicht gesagt. Denn natürlich bot ich an, sie mit dem Auto nach Hause zu ...
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