1. Ein Leben in Bedrangnis 10


    Datum: 03.02.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub

    ... Petit-Four und Kanapees und schob sie sich genüsslich in den Mund.
    
    Mich interessierte vor allem eine, fast einen Kopf größere Frau. Es war schon ungewöhnlich, beim Sprechen den Kopf stets nach oben zu richten, um verstanden zu werden. Auch wenn ich sie beim Reden ansah, blieb meinem Blick doch ihre Brust nicht verborgen. Denn sie lag direkt vor meinen Augen.
    
    Ich stellte mir vor, ihr das dünne Sommerhemdchen hoch zu schieben und dann ihre kleinen Erbsen zu lecken. Diese Frau hatte kleine, schon ein wenig hinabhängende Brüste mit Nuss großen ebenso kleinen harten Nippeln.
    
    Vor allem müsste ich mich noch nicht einmal bücken. Ich könnte ihren nackten Oberkörper umschlingen und mich dann geradewegs an ihren Brüstchen vergnügen. Und wenn sie dann noch ihre Hosen ablegt, stellte ich mir vor, könnte ich ihr meinen Steifen zwischen die wohl geformten Schenkel stecken. Sie müsste nur ein wenig in die Hocke gehen, und ich könnte mein Rohr in ihrem heißen Loch versenken.
    
    Aber die Lange zeigte offensichtlich kein Interesse an mir. Sie hatte bald ein Auge auf Uwe, den längsten unserer Männerriege geworfen, der dann auch später mit ihr aufs Zimmer gegangen ist. Dafür kam ich gut mit einer Afrikanerin aus Ghana ins Gespräch. Sie war als Asylbewerberin ins Bundesgebiet gekommen und lebte hier schon seit zehn Jahren.
    
    Den deutschen Ehemann hatte sie schon vor geraumer Zeit abgelegt. Zu meinem Erstaunen sprach sie hervorragend deutsch. Da sie recht jung war, als sie hierher kam, ...
    ... erzählte sie mir voller Stolz, hat sie sogar eine Ausbildung als Krankenpflegehelferin erfolgreich abgeschlossen und arbeitete seitdem in den evangelischen Krankenanstalten.
    
    Diese Frau interessierte mich durchaus. Sie war zwar nicht besonders ansehnlich und war auch von recht kräftiger Statur. Aber es reizte mich doch, einer Frau aus einem ganz anderen Kulturkreis und noch dazu mit dieser schönen dunklen Hautfarbe körperlich näher kommen zu können. Es bedurfte zu meiner Überraschung keiner großen Überredungskünste, sie ins Obergeschoss zu bitten. Wir hatten schon auf der Couch ein wenig herumgeknutscht. Das setzten wir mit deutlicher Intensität auf dem Bett meines Schlafraums fort. Diese dicken weichen Lippen verschafften mir ein besonders intensives Gefühl. Diese Frau musste nicht ihre Zähne gebrauchen. Mit ihren wundervollen fülligen Lippen verstand sie es, mir ihre ganze Sinnlichkeit zu beweisen.
    
    Ein völlig neuer Sinneseindruck beschlich mich beim Berühren ihrer Haut. Ich spürte nicht die bekannte Weichheit und Zartheit. Mich überfiel ein leichtes Kribbeln, wenn ich darüber strich. Da sie keinen Büstenhalter trug, wusste ich was mich erwarten würde. Mir waren sogleich ihre ungewöhnlich langen Zitzen aufgefallen, die in riesige Warzen eingebettet waren.
    
    Als ich diese kleinen Bleistifte abnuckelte, begann sie sogleich zu stöhnen. Sie presste meinen Kopf an ihre Brust, offensichtlich als Zeichen dafür, dass ich meine Mundarbeit noch intensivieren sollte. Da ihre Brüste ...
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