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Liebesfrust wird Liebeslust Teil 05
Datum: 03.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69
... Sonne versprachen auch für die nächsten Stunden bestes Wetter für eine Langlauftour. Innerlich beglückwünschte ich mich sogar doppelt. Erstens für die vor mir liegenden Stunden mit Mutti und zweitens dafür, dass ich diese Tour nicht mit laufen musste. In den Skiurlauben mit Martin hatte es nur Abfahrtslauf gegeben und dementsprechend kritisch beurteilte ich auch meinen Trainingszustand. Für mich wäre dieser Skiausflug bestimmt eine „kleine Hölle" geworden. Mama war vom Bett aufgestanden und sah mich an. Ich sah Mam an. „Sie sind weg!" hauchte sie mir zu. „Ich schau raus ... bis sie wirklich losgelaufen ... fort sind." Auch meine Worte kamen nur geflüstert über die Lippen. Plötzlich war es mir ganz recht, mich zum Fenster drehen zu können. Jetzt wo es ernst wurde, war ich auf einmal verlegen, wusste nicht was ich anfangen und wie ich mich benehmen sollte. Mit den Ellenbogen stützte ich mich auf das Fensterbrett und blickte am geöffneten Fenster nach unten. Es war noch niemand zu sehen. Doch nach wenigen Sekunden spürte ich Mams warmen Körper an meiner Rückseite. Sie lehnte sich an mich um mit hinunter schauen zu können. Ihr Schoß schmiegte sich an meinen Po und ihre Brüste drängten sich an meinen Rücken. „Dort sind sie, Schatz." Mit dem Mund dicht an meinem Ohr flüsterte sie mir die Worte zu. Tatsächlich traten Toni und Vati gerade aus der Tür. Fast gleichzeitig schauten sie nach oben zu unserem Fenster. Ich winkte und rief ihnen zu: „Hallo ihr Zwei, ich ...
... wünsch euch viel Spaß! Und seid vorsichtig ... stürzt mir nicht auch noch hin!" Genau in diesem Augenblick glitt Mams linke Hand von meinen Hüften nach oben, schob sich unter meine auf dem Fensterbrett liegende Brust und drückte sie zärtlich. Mir blieben vor Schreck die Worte im Hals stecken. Muttis Kopf tauchte neben mir auf und fragte in aller Unschuld nach unten: „Wie lange wollt ihr denn laufen? Wann kommt ihr ungefähr wieder?" Nun, diesen Punkt zu klären erschien auch mir äußerst sinnvoll. Vor allem in Anbetracht der Hand, die so liebevoll meine Brust umschloss während wir mit unseren Jungs sprachen. „Erst zum Kaffee trinken" rief Toni von unten „wenn wir schon allein gehen müssen, wollen wir auch das Wetter nutzen und eine ausgiebige Tour machen." „Lasst es euch nicht allzu langweilig werden" mischte sich Paps ein „du bist heute die Krankenschwester Jana. Kümmere dich gut um Steffi!" Momentan war das nicht nötig. Meine kranke Mama kümmerte sich gerade selbst um uns. Sie rieb ihren Venushügel mit angenehmen Druck an meinem Po und ihre Hand hatte sich von der linken hinüber zu meiner rechten Brust geschoben. So wurde auch der Druck ihrer Brüste an meinen Schulterblättern noch besser fühlbar. „Servus, viel Spaß" rief sie nach unten und winkte noch einmal kurz mit der unbeschäftigten Hand „ich leg mich hin." „Also pass gut auf deine Patientin auf, Schwester Jana" kam es noch von Toni „das sie Morgen wieder fit ist. Dann geht es zu viert weiter. Servus, bis ...