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Liebesfrust wird Liebeslust Teil 05
Datum: 03.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69
... besprachen die für heute von Vati ausgewählte Langlauftour und mir fiel auf, dass Toni sein Augenmerk nicht mehr so sehr auf die rassige Lucia richtete. Klar schaute er auch ihr unauffällig hinterher, doch viel öfter fühlte ich seinen Blick auf mir ruhen. Es war aber nicht nur der übliche taxierende Männerblick über die weiblichen Rundungen. Nein, meine Augen suchte er! Und seine Augen strahlten, wenn er meinen Blick auffing. Er ahnte gar nicht, welche Freude er mir damit machte. Der Schlawiner! Nach dem Frühstück, auf der Treppe nach oben gab es hinter mir einen Bums und Schreckensrufe. Mam lag der Länge nach auf den Stufen. „Konntest es wohl nicht erwarten, Mami" dachte ich sofort amüsiert „solltest doch erst bein Langlauf stürzen." Doch Toni und Paps waren sofort bei ihr und fragten aufgeregt, ob ihr etwas passiert sei. „Nein, nein, nichts passiert ... es geht schon" beruhigte Mutti die Beiden und suchte meinen Blick. Trotz ihrer Beteuerung verzog sie beim Versuch aufzustehen schmerzhaft das Gesicht. Tereza, Marek und andere Gäste hatten den Sturz gehört und sorgten sich nun auch noch um Mam. Unsere liebe Wirtin wollte sogar den Bergrettungsdienst rufen. Doch Muttis Einspruch und Vatis Check des rechten Knöchels sorgten dafür, dass es nicht soweit kam. Eine kleine Schürfwunde am Schienbein und die leichte Rötung des Knöchels erforderten keinen Notarzteinsatz. Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte, humpelte Mama gestützt von Dad und Toni die ...
... restlichen Treppen nach oben. Im Zimmer lagerten sie Mutti auf dem Bett. Ich bereitete ein kleines Handtuch als kühlenden Umschlag und ein größeres als Unterlage auf dem Laken vor. An der Rötung des Knöchels war tatsächlich bereits eine Schwellung erkennbar. „Zieh die Jeans aus, Steffi" forderte Paps ein wenig verdrießlich „ brauchen ja nicht nass werden." „Ja Herr Doktor, musst ja nicht gleich brummen. Ich bin ja nicht absichtlich hingefallen." Mam kannte ihren Daniel sehr genau. Sie hatte seinen Tonfall richtig eingeordnet und machte sich das zu Nutze. „Dann fahrt ihr heute eben mal alleine. Morgen geht es bestimmt wieder. So schlimm ist es ja nicht ... schau her, geht noch zu bewegen." Sie wackelte mit dem Fuß und stöhnte dabei aber schmerzlich auf. „Schauspielerisch nicht schlecht" lobte ich sie in Gedanken. „Nein, alleine lassen wir dich nicht" mischte ich mich nun ein und half Mama die Hose auszuziehen „dann sollen die Männer ihre Tour laufen und ich bleib bei dir ... bleibst liegen und ich mach dir kalte Umschläge ... sorge dafür, dass es dir morgen wieder gut geht, ja?" Der Protest unserer zwei Männer hielt sich sehr in Grenzen. Sie registrierten nicht einmal bewusst, dass hier eine Frau im Slip vor ihnen lag. Mit ein paar halbherzigen Floskeln bedauerten sie das Mam und ich dableiben mussten, waren dann aber äußerst schnell umgezogen und mit den besten Wünschen für gute Besserung und einen erholsamen Tag verschwunden. Nun, der blaue Himmel und die strahlende ...