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Liebesfrust wird Liebeslust Teil 05
Datum: 03.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69
... mit dem Daumen auf der Klit. Ihre rechte Hand kreiste sanft auf meinem Bauch. Als wollte sie die gerade noch darüber gelaufenen Beben besänftigen. „Hat`s dir gefallen, Liebste? ... ja, du bist jetzt meine Geliebte ... ich bin deine Steffi, du bist meine Jana ... geht es wieder? ... ich liebe dich ... hast wunderbar gespritzt ... wo kommt das nur alles her ... wir müssen das Laken mit dem Fön trocknen, kleine Spritzmaus." Mit beiden Händen zog ich ihren Kopf zu mir herunter, küsste sie leidenschaftlich und streichelte sie soweit ich reichen konnte. Wangen, Schultern, Arme, Rücken, Brüste, Schenkel. Nichts war zu hören als unser Atem, die über nackte Haut streichelnden Hände, der leise erotische Klang unserer küssenden Lippen und das aneinanderreiben unserer Körper. Richtig entspannend und schön war es. Dann drängte sich ein anderes Geräusch und ein im wahrsten Sinne des Wortes wirklich reizvolles Gefühl in mein Bewusstsein. Das Geräusch war ein sanftes Schmatzen. Verursacht wurde es von den vier Fingern in meiner Muschi. Ja! Sie bewegten sich schon wieder in mir und bereiteten mir dieses herrlich geile Gefühl. „Ohhh Mam ... kriegst du nie genug? ... schööööön ... ich kann nicht mehr ... ja, ist das geil, du bist geil ... hmmmmjaaa böse Mami, mach weiter ... hör nicht auf ..." Unsere Lippen berührten sich als sie flüsterte: „Ich hör auch nicht auf, Jana- Schätzchen! Lass mich hin, Liebchen, lass mich runter zu ihr ..." Sie befreite ihren rechten ...
... Oberschenkel und wälzte sich der Länge nach auf mich. Geil und nackt lagen wir aufeinander. Unwillkürlich zog ich die Knie wieder in Richtung meiner Schultern. Ihre Brüste ruhten auf meinen und ihr Schambein drückte mir auffordernd an den klitschnassen Spalt. „Dein Steffi- Schätzchen wird dir jetzt deine Sonnenblume lecken bis du noch einmal kommst. Soll ich dich in den Himmel lecken? Soll deine Steffi es dir besorgen? Sag`s!" „Hihihi, nicht Sonnenblume ... Heuwiese ... aber egal ... Steffi, Steffi, Steffi ... leck sie, Mami!" Sie hatte mir nochmals in den Mund gelegt, ihren Vornamen zu benutzen. Aber „Mami" zu der Frau zu sagen, die gerade splitterfasernackt auf mir lag, war in dieser Situation auch sehr reizvoll. Nun, ich hatte ja jetzt die Wahl. Es war momentan aber auch meine geringste Sorge wie ich sie ansprechen würde, denn Mam küsste sich langsam nach unten. Ihr Mund bereitete mir wonnige Gefühle am Hals, an den Brüsten und auf dem Bauch. Ich schrie vor Erwartung und Entzücken leise auf, als ihre Brüste über meine glitschige Grotte glitten. Mutti registrierte meine Freude. Sie nahm ihre rechte Brust in die Hand und streichelte mit dem Nippel auf dem Spalt entlang. Flugs hatte ich meine Hände dort um die Schamlippen weiter auseinander zu ziehen. Ein oder zwei Minuten später hatte sie mich schon wieder soweit, dass ich flehte: „... steck sie rein ... steck mir die Titte in die Fotze bitte Mam .... Steffi ... oh oh oh geil geil geil!" Doch sie tat mir den Gefallen nicht. ...