1. Liebesfrust wird Liebeslust Teil 05


    Datum: 03.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69

    ... Die aufreizende harte Brustwarze verließ kurz darauf meinen Spalt und Mutti küsste sich weiter hinab bis sie mit dem Gesicht vor meinen Eingang lag.
    
    Sie schob meine Hände beiseite und scheitelte mit den Fingerspitzen zart und voller Vorfreude meine nackte Heuwiese. Fast genauso wie ich sie mir gestern früh selbst gekämmt hatte. Ich hechelte wie eine läufige Hündin vor Erwartung. Die erste Berührung ihrer Lippen bündelte die bereits auf und ab durch meinen Bauch laufenden Ströme und löste eine Reihe kleiner Zuckungen meines Unterkörpers aus.
    
    „Hübsch ... hübsch ist sie ... wie sie glänzt, deine Muschi ... schön feucht ... allerliebster geiler Schlitz ... den hast du von mir geerbt ..." Sanft und viel zu langsam, aber doch eindeutig zielbewusst kitzelten sich ihre Fingerspitzen an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang hinab zum Schoß. Je näher sie kam, desto mehr entflammte die Hitze in mir. Rascher, stoßweiser ging mein Atem und mein Unterleib hob sich ihr entgegen.
    
    „Bitte Mami, mach schon ... ohhh Mam ... quäl mich nicht!" Ich hob meinen Kopf weit genug an, um mir selbst auf den Venusspalt schauen zu können. Nichts, aber auch gar nichts wollte ich verpassen.
    
    „Darf ich wirklich ... erlaubst du mir es, strenge Krankenschwester Jana?" Muttis geflüsterte Frage war eine einzige Verlockung. Ihre Fingerspitzen hatten das Ziel erreicht und lagen mit leichtem Druck auf den geschwollenen Schamlippen.
    
    „... oh du darfst, Mam ... besorg es deiner Schwester Jana bitte ...
    ... ..." Die arme, ach so kranke Patientin küsste sie sich langsam an meinem rechten Oberschenkel abwärts. Ich wimmerte vor Entsetzen als sie kurz vor dem Ziel aufhörte.
    
    „Du bist aber nicht meine Schwester ... Jana- Schätzchen" hauchte sie mir lasziv auf die heiße Vulva „du bist doch die Schwester von Toni ... hast du`s vergessen? Wenn es der Schwester besorgt werden soll, muss es doch der Bruder tun ... nicht die Mutter, oder?"
    
    Sie blickte mit lachenden Augen zu mir nach oben. Ich spürte ihren Atem und ging gerne auf ihr Spielchen ein.
    
    „Hexe! Hexe! Hexe! Er ist aber lieber Ski laufen, der Bruder ..." Hätte ich ihr jetzt erzählen sollen, wie ich mich schon selbst darum gekümmert hatte, dass mein Goldbärchen es mir besorgt? „Außerdem will ich meine Steffi ... bitte Mami fang an, sonst bekommst du die Pflegestufe gestrichen ... du musst dich gut stellen mit mir, alles tun was ich möchte ... so war es ausgemacht, ich erlaub es: du darfst die Schwester küssen ... auch ohne Bruder."
    
    Mam freute sich ganz offensichtlich dass ich sie so bat und küsste sich mit leise glucksendem Kichern am linken Oberschenkel wieder aufwärts in Richtung des Knies.
    
    Sie kratzte mit je einem Fingernagel vorsichtig auf den äußeren Schamlippen entlang.
    
    Vom Hügel bis zum Anus und wieder zurück.
    
    Mir blieb die Luft weg.
    
    „Goldig Baby, nette blonde Muschi ..." lobte sie meine Heuwiese „wirklich niedlich ... ... schöne Schwesternlippen ... nein, Schwester kann nur Toni sagen ... nein, mein ...
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