1. Liebesfrust wird Liebeslust Teil 05


    Datum: 03.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69

    ... später!"
    
    Die Loipe führte kurz hinter der Baude in einen Wald und so waren die Zwei rasch außer Sichtweite.
    
    Ich schloss das Fenster und drehte mich um.
    
    Unsere freudig erregten und erwartungsvollen Blicke sagten alles.
    
    Wir waren allein.
    
    Und wir hatten Zeit bis zum Nachmittag.
    
    Kein heimliches, hastiges Knutschen und Begrapschen mehr.
    
    Endlich!
    
    Wir umarmten und küssten uns.
    
    Ein ausgiebiger, nicht enden wollender Kuss in allen möglichen Variationen. Kosen, kosten, erkunden, ankündigen, anregen, erregen. Unsere Zungen, Lippen, Hände und Körper sprachen eine eindeutige Sprache. Es war die Einlösung des Versprechens, welches wir uns unmittelbar vor der Abfahrt in den Winterurlaub gegeben hatten.
    
    „Ich schließ lieber ab" hauchte Mama. Sie saugte sich noch einmal meine Unterlippe in den Mund, gab mir ziemlich langes aber sehr zärtliches Küsschen auf die Lippen und ging dann zur Tür.
    
    Sie sah toll aus!
    
    Auch von hinten!
    
    Das körpernah geschnittene T-Shirt betonte sehr vorteilhaft ihre Figur und endete dort, wo eigentlich der Jeansbund gesessen hätte. Es schmiegte sich um ihre schön geschwungenen Hüften und fesselte meine Augen an einen Streifen nackter Haut, bis der knappe Slip diesen wieder bedeckte. Die straffen Pobacken gingen über zu schlanken, aber muskulösen Oberschenkeln. „Ein richtig geiler Apfelarsch" dachte ich und registrierte leicht belustigt, dass sie überhaupt nicht humpelte.
    
    Sie sperrte die Zimmertür ab und lehnte sich mit auf dem ...
    ... Rücken gelegten Armen dagegen. Dadurch kamen ihre hübschen vollen Brüste so richtig zur Geltung. Obwohl sie unter dem Shirt auch noch den geilen BH trug, drängten sich die Nippel sichtlich durch die Kleidungsstücke. Sie blieb so stehen und wartete.
    
    Ich ging langsam auf Mam zu und fragte als ich vor ihr ihr stand: „Mutti?"
    
    „Ja?"
    
    „Erinnerst du dich ... was du am Montag gesagt hast? ... worauf ich ... was es mir seit der Silvesternacht am meisten angetan hat?"
    
    „Ganz genau, mein Kind! Sehr genau! Auf Frauen, auf Busen bist du geil seitdem ... dafür liebe ich Martins Schwanzbläserin ... das hat sie gut gemacht."
    
    „Ich hab sie Blacky getauft, Mam ... weil sie Blondie zu mir gesagt hat."
    
    Sie lachte mich mit herausfordernd blitzenden Augen an. „Du kriegst deine Blacky, Jana- Schätzchen, da bin ich sicher. Du findest sie früher oder später und saugst ihre Nippel! Meine sind immer noch nicht schwarz ..."
    
    „Aber dafür sind sie hier, Mami ... greifbar ... lass mich fühlen, bleib so stehen, bitte!"
    
    Langsam streckte ich meine rechte Hand aus, nahm den Zeigefinger nach vorn und legte ihn ganz, ganz zart an die linke Brustwarze meiner Mutter.
    
    Wir wussten was wir wollten und was kommen würde. Trotzdem zuckten wir bei dieser Berührung wie von einem Stromschlag getroffen zusammen. Ich umkreiste die Warze mit dem Fingernagel, erweiterte nach geraumer Zeit den Radius auf die ganze Brust.
    
    Dann legte ich die Finger beider Hände an ihre Busen.
    
    Nur mit den Fingerspitzen ...
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