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Die Mitte des Universums Ch. 13
Datum: 10.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... einlud. „Willst Du ein Schläfchen machen?" fragte ich. „Nein, jetzt doch nicht, wo Du hier bist. Vielleicht später." „So, wann bist Du eingezogen?" „So vor zwei Wochen, ungefähr." „Und mit Deiner Mitbewohnerin ist erstmal alles schön?" fragte ich weiter. „Jaja, wir sind ja beide erwachsen. Trinken nicht und rauchen nicht," kicherte sie. „Wir sehen uns nur abends, aber dann sind wir froh, dass wir einander haben ... dass wir nicht allein sind." „Ist sie hübsch?" Ich musste das fragen. „Ach, nee, nicht wirklich. Aber sie ist definitiv auch nicht hässlich. Sie hat eine Brille und ist, naja, ein wenig füllig. Sicher nicht Dein Typ. Wir werden wohl mit ihr keine Dreier erleben," sagte Nguyet noch lachend, als ob sie meine Gedanken gelesen hätte. „Ach, ich weiß gar nicht, ob ich deswegen gefragt habe. Es wäre allerdings günstig, hier einen Dreier zu planen." „Ja, aber mit Mitbewohnern ficken ist doch irgendwie komisch, oder?" „Jaja, hast ja recht," gab ich zu. „Schlaft ihr zusammen in einem Bett?" Ich wusste, dass viele asiatische Frauen sich das Bett teilten, auch wenn keine Not herrschte. „Nö, im Moment noch nicht. Vielleicht im Winter, wenn es kälter wird." Sie streckte sich drüben auf der Bettcouch, und ihr Bauchnabel kam zum Vorschein, was zum Thema Anatomie überleitete. „Hey, ich habe ein paar Zeichnungen im Leonardo-Buch hier gefunden. Sind die von Dir?" fragte ich sie. „Ja, sicher, aber die sind schon alt. Zeig mal her!" bat ...
... sie mich. Ich hielt die Zeichnung mit dem muskulösen Bein so, dass sie sie sehen konnte. „Ja, die hab ich gemacht, als ich das erste Semester an der Uni war," bestätigte sie. „Das ist auch schon wieder über zehn Jahre her," warf ich seufzend ein. „Hast Du noch mehr Zeichnungen, die ich mir ansehen kann?" „Ja, aber die sind aber bei meinen Eltern. Erinnre mich dran, und dann bring ich sie hierher. Dann kannst Du sie Dir das nächste Mal ankucken." Irgendwie schien sie ihre Müdigkeit überwunden zu haben. Ich sah das an ihrem frechen Gesichtsausdruck. Mit der Zunge im Mundwinkel sah es so aus, also ob sie etwas Neckisches vorhatte. Jetzt rubbelte sie ihr Haar durcheinander, als ob es gerade furchtbar gejuckt hatte. Sie streichelte ihren Bauch und öffnete den oberen Knopf ihrer Hose. Jetzt ging's offenbar los. Ein Detail war spitzbübischer als das andere. Offenbar gab es an ihrer Hose mehrere Knöpfe, die sie jetzt allen nacheinander aufmachte. Ich konnte bereits ihren weißen Slip sehen. Nun zog sie ihren Pullover bis zum Kinn hoch und zeigte mir ihre Brüste. Sie grinste immer noch, und ihren Augen strahlten oben über dem Saum, den sie mit beiden Händen hielt. Nun waren ihre Brüste nie spektakulär gewesen, aber dass sie sie mir heute so präsentierte, zeigte wieder einmal, wieviel Selbstbewusstsein sie im letzten Jahr getankt hatte. Sie wollte ihre Brüste vorführen; das war neu. Wie sie da so lag, war irre sexy, und mein Schwanz meldete sich. Jetzt war ich wohl ...